Neue Arbeitslosenzahlen
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 1/005 D941011/123
C941011/207
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 1/005 Hörfunksendungen des SDR aus dem Jahre 1994
Hörfunksendungen des SDR aus dem Jahre 1994 >> Februar 1994
Dienstag, 8. Februar 1994
- Arbeitslosigkeit in Baden-Württemberg: Kein Licht am Ende des Tunnels. Im Januar hat die Zahl der Erwerbslosen im Land mit fast 350.000 einen neuen Rekordstand erreicht. Die Arbeitslosenquote stieg von von 7,1 auf 7,8 %. Äußerungen dazu vom Präsidenten des Landesarbeitsamtes Otto-Werner SCHADE. Die Arbeitslosenzahl wird künftig nocht steigen. Nach wie vor ist die Zahl der offenen Stellen sehr niedrig. - Arbeitslosigkeit in Mannheim. Äußerungen des Leiters des Arbeitsamtes, Rudolf FRIEDRICH, des Arbeitsvermittlers Thomas SCHULZ und von Oberbürgermeister Gerhard WIDDER zur hohen Arbeitslosigkeit in der Stadt. Mannheim hält den traurigen Rekord bei den Arbeitslosenzahlen. Hier herrscht eine Arbeitslosigkeit von 9,9 %.
SDR 1
0:04:10; 0'04
Audio-Visuelle Medien
Friedrich, Rudolf
Schade, Otto-Werner; Präsident Landesarbeitsamt Baden-Württemberg, 1945-
Schulz, Thomas
Mannheim MA; Arbeit
Arbeit; Arbeitslosigkeit Januar 1994
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Audiovisuelles Archiv (Tektonik)
- Mitgeschnittene Film- und Tondokumente (Tektonik)
- Mitgeschnittene Tondokumente des SDR, SWF und SWR (Tektonik)
- Hörfunksendungen des SDR aus dem Jahre 1994 (Bestand)
- Februar 1994 (Gliederung)