Buchstabe H
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5WV 060M Diakonisches Werk - Paul-Humburg-Haus Diakonisches Werk - Paul-Humburg-Haus
Diakonisches Werk - Paul-Humburg-Haus >> Personal-Akten der Lohn- und Gehaltsempfänger >> 4 Personal-Akten >> 41 Personal-Akten der im Paul-Humburg-Haus beschäftigten Lohn- und Gehaltsempfänger
Enthält: Habes, Gertrud 26.8.1923 1951-1952 Hagen, Maria 14.10.1933 1953-1954 Hamann, Hedwig 28.7.1901 1954-1955 Hano, Elfriede 24.6.1898 1962 Hares, Wilma 8.5.1935 1953-1954 Hecht, Erna 23.10.1920 1952-1958 Heidkamp, Karoline 14.6.1930 Heinen, Ruth s. Wetzel Helbig, Sybille 6.12.1915 1953 Held, Johanna 18.7.1893 1958-1959 Hellegering, Annelise 25.4.1926 1951 Hennings, s. Kaminski Hilger, Agnes 25.7.1928 1953 Hilpert, Milda 10.9.1903 1961-1963 Hobleske, Käte 24.7.1928 1951 Hoffmann, Josefine 1.9.1900 1953 Hoffmann, Paul 13.1.1897 1957-1958 Hörning, Christa 23.7.1937 1956 Hohs, Ottilie 9.4.1916 1953-1954 Holtschneider, Hildegard 8.7.1927 1954 Hormann, Christa 23.7.1937 1955-1956 Hümbs, Gertrud 21.3.1910 1958-1964
Akten
Sammelheftung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:47 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- 5WV 060M Diak. Werk - Paul-Humburg-Haus (Tektonik)
- Diakonisches Werk - Paul-Humburg-Haus (Bestand)
- Personal-Akten der Lohn- und Gehaltsempfänger (Gliederung)
- 4 Personal-Akten (Gliederung)
- 41 Personal-Akten der im Paul-Humburg-Haus beschäftigten Lohn- und Gehaltsempfänger (Gliederung)