Aktenvermerke und Gesprächsnotizen
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L 3, Nr. 309
L 3 - Samariterstiftung
L 3 - Samariterstiftung >> 5. Friederikenheim >> 5.5. Heimerziehung, Betreuung
1969-1979
Enthält:
- leerstehende Räume können für die Außenwohngruppe benutzt werden
- Vorbereitung für den Jahresbericht 1978
- Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen im Friederikenheim aufgrund der Jugendarbeitslosigkeit
- Einrichtung einer Förderklasse für ausländische Kinder
- Überlegungen zur Überwindung der Unterbelegung
- Konzept "Heimunterbringung und Heimerziehung" wird diskutiert
- auf Grundlage der Herabsetzung des Volljährigkeitsalters setzt ein Belegungsschwund im Mädchenheim ein
- räumliche Unterbringung der Mädchengruppen und des Personals bei Bauarbeiten 1975
- Gruppenschließungen im Friederikenheim
- Personalmangel
- Arbeitsmithilfe der Mädchen im Altenheim
- leerstehende Räume können für die Außenwohngruppe benutzt werden
- Vorbereitung für den Jahresbericht 1978
- Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen im Friederikenheim aufgrund der Jugendarbeitslosigkeit
- Einrichtung einer Förderklasse für ausländische Kinder
- Überlegungen zur Überwindung der Unterbelegung
- Konzept "Heimunterbringung und Heimerziehung" wird diskutiert
- auf Grundlage der Herabsetzung des Volljährigkeitsalters setzt ein Belegungsschwund im Mädchenheim ein
- räumliche Unterbringung der Mädchengruppen und des Personals bei Bauarbeiten 1975
- Gruppenschließungen im Friederikenheim
- Personalmangel
- Arbeitsmithilfe der Mädchen im Altenheim
Friederikenheim
1,5 cm
Sachakte
Aktenvermerk
Friederikenheim: Außenwohngruppe
Friederikenheim: Jahresbericht
Friederikenheim
Arbeitslosigkeit
Friederikenheim: Förderklasse
Friederikenheim: Unterbelegung
Volljährigkeit
Friederikenheim: Personal
Friederikenheim: Hilfe für Altenheim
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:59 MESZ