Priorin und Konvent zu Gotteszell verkaufen mit Zustimmung ihrer zwei Pfleger Walther von Rinderbach und Johann des Vetzers, Bürger zu Gmünd, an ihre Mitklosterfrau Agnes von Hirlbach ihres Klosters Hube zu Iggingen, die die Cruemmin baut, um 170 Pfund Heller und setzen die zwei Pfleger zu Bürgen; die Hube soll später wieder an das Kloster zurückfallen.
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Priorin und Konvent zu Gotteszell verkaufen mit Zustimmung ihrer zwei Pfleger Walther von Rinderbach und Johann des Vetzers, Bürger zu Gmünd, an ihre Mitklosterfrau Agnes von Hirlbach ihres Klosters Hube zu Iggingen, die die Cruemmin baut, um 170 Pfund Heller und setzen die zwei Pfleger zu Bürgen; die Hube soll später wieder an das Kloster zurückfallen.
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 177 S U 1321
B 177 S Bü 331
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 177 S Schwäbisch Gmünd, Reichsstadt
Schwäbisch Gmünd, Reichsstadt >> 19. Einzelne Orte >> 19.52 Iggingen >> 19.52.1 Amt und Dorf
1376 Juni 11 (Mittwoch vor Fronleichnam)
Urkunden
Aussteller: Priorin und Konvent zu Gotteszell
Siegler: Priorat zu Gotteszell; Konvent zu Gotteszell; Pfleger Walther von Rinderbach, Bürger zu Gmünd; Johann der Vetzer, Bürger zu Gmünd
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 4 Sg. eingenäht
Siegler: Priorat zu Gotteszell; Konvent zu Gotteszell; Pfleger Walther von Rinderbach, Bürger zu Gmünd; Johann der Vetzer, Bürger zu Gmünd
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 4 Sg. eingenäht
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:50 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Neuwürttembergische Bestände vor 1803 bzw. vor 1806/10 (Tektonik)
- Reichsstädte (Tektonik)
- Schwäbisch Gmünd, Reichsstadt (Bestand)
- 19. Einzelne Orte (Gliederung)
- 19.52 Iggingen (Gliederung)
- 19.52.1 Amt und Dorf (Gliederung)
Namensnennung 3.0 Deutschland