Verhandlungen mit Hauptmann Fritz von Holzschuher in Mecklenburg
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E 49/II Nr. 482
E 49/II Holzschuher/Akten und Rechnungen
Holzschuher/Akten und Rechnungen
1849 - 1855
Enthält:
Briefwechsel mit Hauptmann Fritz (= Friedrich Wilhelm Christian Sigmund) von Holzschuher, Kraak bei Hagenow in Mecklenburg-Schwerin (dort zwischen 1849 und 1853). Adressat wird gebeten, bezüglich der Realteilung der ehemaligen Lehen der Sigmund-Jacob'schen und Sigmund-Elias'schen Linien einen Bevollmächtigten zu ernennen.
Darin:
Kopie einer Verkaufsurkunde, Frankfurt 1819 Januar 8, bzw. Nürnberg 1819 Januar 4. Friedrich Wilhelm Christian Sigmund Holzschuher von Harrlach, vormals Kapitän in kgl. preuss. Diensten, Ritter mehrerer Orden, verkauft an Johann Christoph Sigmund Holzschuher von Harrlach, Stadtgerichtsassessor in Nürnberg, seine teils von seinem Vater, teils von seinem Onkel, General-Major, stammenden Anteile: Wiese bei Fürth, Zehnt zu Weihersbuch, Gefälle vom Hof in Gozenberg, Hof zu Ellenbach, Zehnt zu Keinspach, Niesegarten (= Nüsse...) bei Herspruck, Zehnt zu Seuboldstetten, zu Wettersberg, zu See, zu Fichtenhof, zu Aichach, Gefälle aus einem Feld bei Defersdorf, dito aus einem Feld zu Vordern-Viehberg, Hof zu Bürglein, Hof zu Münch-Erlbach, zu Häusern, Zehnt zu Liritzhofen, dito zu Willersdorf, Dominikalien an einem Hof zu Büchenbach, Zehnt zu Hellmansberg, und an einem vormals Nürnbergisch Losungsamtlichen Kapital.
Entwürfe, Berechnungen.
Briefwechsel mit Hauptmann Fritz (= Friedrich Wilhelm Christian Sigmund) von Holzschuher, Kraak bei Hagenow in Mecklenburg-Schwerin (dort zwischen 1849 und 1853). Adressat wird gebeten, bezüglich der Realteilung der ehemaligen Lehen der Sigmund-Jacob'schen und Sigmund-Elias'schen Linien einen Bevollmächtigten zu ernennen.
Darin:
Kopie einer Verkaufsurkunde, Frankfurt 1819 Januar 8, bzw. Nürnberg 1819 Januar 4. Friedrich Wilhelm Christian Sigmund Holzschuher von Harrlach, vormals Kapitän in kgl. preuss. Diensten, Ritter mehrerer Orden, verkauft an Johann Christoph Sigmund Holzschuher von Harrlach, Stadtgerichtsassessor in Nürnberg, seine teils von seinem Vater, teils von seinem Onkel, General-Major, stammenden Anteile: Wiese bei Fürth, Zehnt zu Weihersbuch, Gefälle vom Hof in Gozenberg, Hof zu Ellenbach, Zehnt zu Keinspach, Niesegarten (= Nüsse...) bei Herspruck, Zehnt zu Seuboldstetten, zu Wettersberg, zu See, zu Fichtenhof, zu Aichach, Gefälle aus einem Feld bei Defersdorf, dito aus einem Feld zu Vordern-Viehberg, Hof zu Bürglein, Hof zu Münch-Erlbach, zu Häusern, Zehnt zu Liritzhofen, dito zu Willersdorf, Dominikalien an einem Hof zu Büchenbach, Zehnt zu Hellmansberg, und an einem vormals Nürnbergisch Losungsamtlichen Kapital.
Entwürfe, Berechnungen.
Archivale
Indexbegriff Person: Holzschuher, Friedrich Wilhelm Christian Sigmund
Indexbegriff Person: Holzschuher, Fritz (Hauptmann)
Indexbegriff Person: Holzschuher, Johann Christof Sigmund
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Lehen Allgemeines
Indexbegriff Person: Holzschuher, Fritz (Hauptmann)
Indexbegriff Person: Holzschuher, Johann Christof Sigmund
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Lehen Allgemeines
Aicha
Büchenbach
Bürglein
Defersdorf
Ellenbach
Fichtenhof
Frankfurt
Fürth
Gotzenberg
Hagenow (Mecklenburg-Schwerin)
Häusern
Heldmannsberg
Hersbruck - Nüssegarten
Kainsbach
Kraak bei Hagenow (Mecklenburg-Schwerin)
Lieritzhofen
Mecklenburg-Schwerin
Müncherlbach
See
Seiboldstetten
Vorderviehberg
Weihersbuch
Wettersberg
Willersdorf
Verhandlung
Briefwechsel
Hauptmann
Lehen Teilung
Sigmund-Eliassche-Linie
Sigmund-Jacobsche-Linie
Vollmacht
Ritter
Ordensritter
Stadtgerichtsassessor
Generalmajor
Hof
Verkaufsurkunde
Kopie
Wiese
Zehnt
Gefälle
Dominikalien
Feld
Losungsamtliches Kapital
Entwurf
Rechnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ