Dokumente / Therese Junginger
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E 10/202 Nr. 176
E 10/202 NL Ida Junginger
NL Ida Junginger
1876 - 1963
Enthält:
Ausweise und Unterlagen von Therese Junginger, geb. Wiesner (* 18.4.1876 in Schnappenhammer, gest. 13.3.1962 in Nürnberg)
- Reisepass, ausgestellt am 23.7.1952
- Personenausweis Deutsche Bundesbahn, ausgestellt 1.7.1956
- Sparbuch Städtische Sparkasse N. von 1930 - 1948
- Sortiment Kohlenrechnungen Raab Karcher-Stündt GmbH Winklerstr. 9, 1941 - 1944
- Mitgliedskarte Reichsbahnbeamten-Krankenversorgung, v. 1.4.1942, Bez. Rosenheim
- dgl. Bezirksleitung Nürnberg
- Quittung Bürgersteuerrate 28.2.1931
- Brief Fam. Wiesner, Starnberg, an Th. v. 7.12.1914
- Druckpostkarte der Spruchkammer I, Bescheid "befreit" vom Gesetz zur Befreiung von Nationalsozialismus und Militarismus vom 5.3.1946, v. 9.4.1947
- handschriftliche Vollmacht für Tochter Ida v. 29.5.1958
- Sterbeurkunde, ausgestellt am 14.3.1962
- Bezugskarten für Witwenrente 1933 und 1934 u. Mai/Juni 1936
- Erbschein auf Ida J. v. 7.3.1963
Darin:
Kupferblättchen mit Stichvorlage Therese Wiesner 7,6 x 8,3 cm
Ausweise und Unterlagen von Therese Junginger, geb. Wiesner (* 18.4.1876 in Schnappenhammer, gest. 13.3.1962 in Nürnberg)
- Reisepass, ausgestellt am 23.7.1952
- Personenausweis Deutsche Bundesbahn, ausgestellt 1.7.1956
- Sparbuch Städtische Sparkasse N. von 1930 - 1948
- Sortiment Kohlenrechnungen Raab Karcher-Stündt GmbH Winklerstr. 9, 1941 - 1944
- Mitgliedskarte Reichsbahnbeamten-Krankenversorgung, v. 1.4.1942, Bez. Rosenheim
- dgl. Bezirksleitung Nürnberg
- Quittung Bürgersteuerrate 28.2.1931
- Brief Fam. Wiesner, Starnberg, an Th. v. 7.12.1914
- Druckpostkarte der Spruchkammer I, Bescheid "befreit" vom Gesetz zur Befreiung von Nationalsozialismus und Militarismus vom 5.3.1946, v. 9.4.1947
- handschriftliche Vollmacht für Tochter Ida v. 29.5.1958
- Sterbeurkunde, ausgestellt am 14.3.1962
- Bezugskarten für Witwenrente 1933 und 1934 u. Mai/Juni 1936
- Erbschein auf Ida J. v. 7.3.1963
Darin:
Kupferblättchen mit Stichvorlage Therese Wiesner 7,6 x 8,3 cm
Umfang/Beschreibung: 6 Dokumente, 1 Sparbuch, 18 Bl., 1 Kupferblättchen
Archivale
Indexbegriff Person: Deutsche Bundesbahn
Indexbegriff Person: Junginger, Therese
Indexbegriff Person: Raab Karcher - Stündt GmbH
Indexbegriff Person: Reichsbahnbeamten-Krankenversorgung
Indexbegriff Person: Spruchkammer
Indexbegriff Person: Städtische Sparkasse Nürnberg
Indexbegriff Person: Wiesner, Familie
Indexbegriff Person: Wiesner, Therese
Indexbegriff Person: Junginger, Therese
Indexbegriff Person: Raab Karcher - Stündt GmbH
Indexbegriff Person: Reichsbahnbeamten-Krankenversorgung
Indexbegriff Person: Spruchkammer
Indexbegriff Person: Städtische Sparkasse Nürnberg
Indexbegriff Person: Wiesner, Familie
Indexbegriff Person: Wiesner, Therese
Rosenheim
Schnappenhammer (Schnappenhamer), Kreis Kronach, Oberfranken
Starnberg
Winklerstr. 9
Reisepass
Ausweis
Sparbuch
Rechnung, Kohlen
Kohlenhandlung
Krankenversicherung
Bürgersteuer
Gesetz zur Befreiung von Nationalsozialismus und Militarismus
Vollmacht
Sterbeurkunde
Erbschein
Stichvorlage, kupfern
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ