Gerichtsbrief über einen Gulden jährlicher und ewiger Zins, den Heinz Rauchhut und Kunigunde, seine eheliche Wirtin, von ihrem hinter St. Gangolph in der Mittelgasse (heute: Mittelstraße) gelegenen Haus mit Hofreite an das Gotteshaus zu Unserer Lieben Frau zu reichen haben. Gegeben am Montag, dem St. Tiburtinstag nach dem Sonntag Quasi modo geniti 1477. Siegler: Kellnereimunitätsgericht St. Gangolph. Zeugen: Martin Vogler, Heinz Smydt, Heinz Parfuß und andere. Original-Pergament mit Siegel

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Archiv des Erzbistums Bamberg