11. Ratssitzung vom 17.04.1986
Vollständigen Titel anzeigen
V/3180
V/0116
GVM V Rat des Kreises/Landkreis Grevesmühlen
Rat des Kreises/Landkreis Grevesmühlen >> 11. 0200 Tätigkeit des Rates
1986
Enthält: - Tagesordnung. - Vorlage: Erfüllung des Investitionsplanes (örtlicher Bereich) und der Werterhaltungsmaßnahmen für die gesellschaftlichen Bereiche sowie der Städte und Gemeinden. - Informationsbericht zur Entwicklung des Haushaltes und anderer finanzieller Fonds per 31.03.1986. - Maßnahmeplan des Vorstandes der Kreisgeschäftsstelle der Handwerkskammer Grevesmühlen bis zum 11. Parteitag der SED. - Vorlage und Beschluss Nr. 60: Bericht über die Ergebnisse in der Handwerke- und Gewerbepolitik im Kreis mit Schlussfolgerungen zur weiteren gewerkegerechten Entwicklung des genossenschaftlichen und privaten Handwerks. - Vorlage und Beschluss Nr. 61: Maßnahmeplan zur Vorbereitung und Durchführung der Futterernte 1986 sowie zur Weidewirtschaft und der Absicherung der Pflegearbeiten bei Hackfrüchten. - Vorlage und Beschluss Nr. 62: Information über die Ergebnisse der Arbeit auf dem Gebiet der Preise im Jahre 1985. - Vorlage und Beschluss Nr. 63: Instandhaltungskonzwption des Straßennetzes für den öffentlichen Straßenverkehr des Kreises Grevesmühlen 1986 und darüber hinaus. - Vorlage und Beschluss Nr. 66: Schlussfolgerungen in Auswertung der durchgeführten Jahreshauptversammlungen in den PGH und ELG der Bereiche ÖVW, Kreisbauamt und EVN. - Vorlage und Beschluss Nr. 64: Entzug des Eigemtumrechtes auf Grund des Baulandgesetzes vom 15.06.1984. - Vorlage und Beschluss Nr. 65: Entzug des Eigentumsrechtes auf Grund des Baulandgesetzes vom 15.06.1984.
Rat des Kreises Grevesmühlen, Büro des Rates
0,60 cm
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
CC0 1.0 Universal (CC0 1.0) Public Domain Dedication
29.10.2025, 11:28 MEZ