Ausstellung "Kirchberg - einst und jetzt"
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Sen Stadt S Stadt Sendenhorst Sammlung, 39
Sen Stadt S Stadt Sendenhorst Sammlung Stadt Sendenhorst Sammlung
Stadt Sendenhorst Sammlung
1996 - 1998
Enthält: Unterlagen zur Ausstellung „Kirchberg –einst und jetzt“ durch das Stadt- und Heimatarchiv Sendenhorst von Hans-Günther Fascies U.a.: - Texte zu Vereinen: o Anglerverein „Criniztal“, Erzgebirgischer Heimatverein Kirchberg, Erzgebirgsverein Kirchberg e.V., Eisenbahnsportverein „Lokomotive“ Kirchberg, Freiwillige Feuerwehr Kirchberg, Frauenchor Kirchberg e.V., leingartenanlage „Gartenfreude“ e.V., Selbstständiger Deutscher Gewerbeverband Rödelbachtal e.V., Borberger Eishockeyclub Kirchberg, Hundesportverein Kirchberg, Imkerverein Kirchberg, die Johanniter Unfallhilfe, Jugend- und Familienhilfe, Kleintierzüchterverein, Lebenshilfe für geistig Behinderte, Frauenselbsthilfegruppe nach Krebs e.V., Männerchor „Arion“, RC-MSC Kirchberg e.V., Motorradclub Kirchberger Linksfahrer e.V., Aufrecht ins Alter - Selbsthilfegruppe für Osteoporose, Reit- und Fahrverein Kirchberg e.V., Erzgebirgsgruppe Rödelbachtal, Schachclub, Schaf- und Ziegenbockhalterverein, Schützenverein Rödelbachtal 1990 e.V., Sportverein 1861 Kirchberg e.V., Arbeiter-Rad-und-Kraftfahrer-Bund Solidarität, Tauchclub „Neptun“, Tennisclub Kirchberg. - Texte zu Personen: o Christoph Graupner, Anton Günther, Karl von Hochmuth, Friedmann Groh, Albin Liebold, Theodor Neubauer, Christian Otto, Ernst Schneller, Robert Seidel, Albert Sixtus, Bürgermeister von Kirchberg, Georg Andreas Winter, Dr. med. Franz Ziegler. - Texte zu Orten: o Begegnungsstätte Haus Burkersdorf, der Borberg, Burkersdorf, Denkmäler in Kirchberg, St. Katharinenkirche Burkersdorf, Kreiskrankenhaus, Leutersbach, Luther–Denkmal, Haus der Parität, Saupersdorf, Mittelschule „Ernst Schneller“, Stangengrün, Stadtbibliothek, Straßen, Wolfersgrün. - Texte zum Leben in Kirchberg: o Postwesen, Freizeit. - Texte zur Stadt im Allgemeinen: o Kirchberg – Stadt der sieben Hügel, Kirchberg im Überblick, das Stadtwappen, „Willkommen in Kirchberg“ von Bürgermeister Dr. Hofmann, Sachsen und Kirchberg. - Texte zur Städtepartnerschaft: o Liste der Begegnungen von Sendenhorst und Kirchberg, Ankündigung kleines Partnerstadt-Konzert am 01.11.1996, Kinder-Malwettbewerb zur Partnerstadt Kirchberg in Sendenhorst, Eine Partnerschaft entsteht von 1989 bis 1990, Partnerschaft Stadt Kirchberg und Stadt Sendenhorst. - Texte zu Historischem: o Einkehr der Kirchberger Anno 1814, Pastorenwahl zu Kirchberg 1949, „Vom Kirchhof zum Friedhof“, Fabrik- und Industriestadt Kirchberg im Jahre 1926, zur Geschichte der katholischen Pfarrei „Maria Friedenskönigin“. - Gedichte und Lieder: o „Kirchberg“ von Albin Tröltzsch, „Kirchberg“ von Albert Sixtus, „Kirchberg“ von Anna Metze, „Der Borberg im Gewitter“ von Albin Tröltzsch, „Karpfen nach Kirchberger Art“ von Gerhard Müller, „Kirchberg“ von Georg Sünther. - Ausstellungslisten: o Bilder, Inhaltsverzeichnis, DIAs, Urliste zur Ausstellung, Liste nach Sachgebieten, bedeutende Personen, Vereine, Kosten, Liste zur Rückgabe von Schriftgut und Bildern. - Organisatorisches: o Verweis auf Verbleib der Fotos zur Ausstellung, Absage der Veranstaltung am 01.11.1996 und Verschiebung der Ausstellungseröffnung auf den 08.03.1997, Ausstellungsverschiebung auf den 03. bis 12.10.1997, Adressliste, Aufruf zur Mitarbeit an der Ausstellung an die Vereine in Kirchberg, Antrag auf Kostenübernahme von Bildabzügen, Einladung zur Ausstellungseröffnung am 01.11.1996, Einladung zur Ausstellungseröffnung am 18.04.1998, Entwurf Ausstellungsplakat, Ausstellungsprogramm, Bereitstellung von Räumen im „Haus Siekmann“, Spendenaufruf des Stadt- und Heimatvereins, Vereinbarung über Diapositive zwischen Herrn Schmutzler und Herrn Fascies.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:15 MEZ