Universitätsgeschichte allgemein; Beiträge zur Universitätsgeschichte
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C 0070 / 72
C 0070 NL Johannes Bernhard Vincke, Theologe (1903-1976)
NL Johannes Bernhard Vincke, Theologe (1903-1976)
1955-1975
Enthält: Einrichtung eines Seminars für Universitätsgeschichte oder für wissenschaftliches Hochschulwesen; "Beiträge" als Gastgeschenk für Delegation aus Grenoble; Dissertation Helmar Bley; Hubert [Knaupp]; Ernst Theodor Nauck (zu Georg Carl Staravasnig, Sigmund Grimm); Hugo Ott als Herausgeber an Buchdruckerei Friedrich Esser, Bretten, wegen Theodor Kurrus, Band 2; Briefwechsel mit Tilla Schaub; Clausdieter Schott (auch Hans Thieme); Joseph Schumacher; Arthur Steck; Ernst Staehelin (Basler Wissenschaftsgeschichte);Zuschußanträge und Bewilligungen, u. a. für Forschungsaufenthalte,
"Beiträge zur Freiburger Wissenschafts- und Universitätsgeschichte"
(Helmar Bley, Arthur Steck, Clausdieter Schott); auch Gutachterausschauss
für katholisch-kirchliche bzw. religiös-kulturelle Angelegenheiten
(Zuschußantrag; Berichte über Seelsorge an Deutschen in Spanien 1930-1931
und 1932-1933; Tätigkeitsbericht über Forschungen in Spanien 1931-1932)
Hans Ferdinand Schulz an Schatzmeister Adolf Krebs wegen Friedrich Schaub,
DDie Matrikel der Universität Freiburg;
"Beiträge zur Freiburger Wissenschafts- und Universitätsgeschichte"
(Helmar Bley, Arthur Steck, Clausdieter Schott); auch Gutachterausschauss
für katholisch-kirchliche bzw. religiös-kulturelle Angelegenheiten
(Zuschußantrag; Berichte über Seelsorge an Deutschen in Spanien 1930-1931
und 1932-1933; Tätigkeitsbericht über Forschungen in Spanien 1931-1932)
Hans Ferdinand Schulz an Schatzmeister Adolf Krebs wegen Friedrich Schaub,
DDie Matrikel der Universität Freiburg;
1 Bü.
Sachakte
zu Bley vgl. Signatur 54
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:04 MESZ