Korrespondenz mit Max-Planck-Gesellschaft (Lüst, Staab) ("Korrespondenz mit Max-Planck-Gesellschaft (Lüst, Staab)")
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UAT 731/296
UAT 731/ Jürgen Peiffer (1922-2006), Nachlass
Jürgen Peiffer (1922-2006), Nachlass >> 2. Vom Nachlasser zur späteren Abgabe bestimmt (B) >> 2.6. Varia (B V, 1-7)
1975-1987
Enthält u.a.
Korrespondenz von Peiffer u.a. mit
- Reimar Lüst, Helmut Haussmann, Heinz A. Staab, Peter Starlinger, Richard Meyermann, H. J. Bauer, H. G. Wittmann, E. Marsch, Friedrich Schneider, Hartmut Weckerle, D. Dommasch, W. Gerok, J. Dichgans, Adolf Theis, Donard S. Dwyer, Herbert Kloss, Utz-Peter Reich
u.a. folgende Themen wurden behandelt:
- Senatswahlen
- Etat der MPG
- Nachfolge Peiffers
- Umstrukturierung im Bereich Hirnforschung
- Programm für medizinische Forschungsgruppen
- Multiple Sklerose und dazugehörige Forschungsgruppe
Senatsunterlagen und -protokolle
- Material: "Beteiligung der MPG am Wissenschaftskolleg Berlin - Institute for Advanced Study Berlin (7.3.1980)
Sonstiges
- Notizen Peiffers zum MPG (undatiert)
- "Die unbewältigten Sozialwissenschaften" (Friedrich H. Tenbruck, undatiert)
- "Multiple Sclerosis - A clinical experimental research project" (undatiert)
- "Declaration to the Advisory Board of the Max Planck Clinical Research Group in Multiple Sclerosis" (P. Debbage, 2.11.1984)
- "Bericht und Empfehlung der Kommission "Max-Planck-Institut zur Erforschung der Lebensbedingungen der wissenschaftlich-technischen Welt" in Starnberg (Hans-Heinrich Jescheck, 27.8.1978)
Korrespondenz von Peiffer u.a. mit
- Reimar Lüst, Helmut Haussmann, Heinz A. Staab, Peter Starlinger, Richard Meyermann, H. J. Bauer, H. G. Wittmann, E. Marsch, Friedrich Schneider, Hartmut Weckerle, D. Dommasch, W. Gerok, J. Dichgans, Adolf Theis, Donard S. Dwyer, Herbert Kloss, Utz-Peter Reich
u.a. folgende Themen wurden behandelt:
- Senatswahlen
- Etat der MPG
- Nachfolge Peiffers
- Umstrukturierung im Bereich Hirnforschung
- Programm für medizinische Forschungsgruppen
- Multiple Sklerose und dazugehörige Forschungsgruppe
Senatsunterlagen und -protokolle
- Material: "Beteiligung der MPG am Wissenschaftskolleg Berlin - Institute for Advanced Study Berlin (7.3.1980)
Sonstiges
- Notizen Peiffers zum MPG (undatiert)
- "Die unbewältigten Sozialwissenschaften" (Friedrich H. Tenbruck, undatiert)
- "Multiple Sclerosis - A clinical experimental research project" (undatiert)
- "Declaration to the Advisory Board of the Max Planck Clinical Research Group in Multiple Sclerosis" (P. Debbage, 2.11.1984)
- "Bericht und Empfehlung der Kommission "Max-Planck-Institut zur Erforschung der Lebensbedingungen der wissenschaftlich-technischen Welt" in Starnberg (Hans-Heinrich Jescheck, 27.8.1978)
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:40 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
- Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik)
- N Nachlässe und kleinere Erwerbungen (Tektonik)
- Nl Nachlässe O - P (Tektonik)
- Jürgen Peiffer (1922-2006) (Tektonik)
- Jürgen Peiffer (1922-2006), Nachlass (Bestand)
- 2. Vom Nachlasser zur späteren Abgabe bestimmt (B) (Gliederung)
- 2.6. Varia (B V, 1-7) (Gliederung)