Netzwerke gegen Fremdenfeindlichkeit und Gewalt bei Jugendlichen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/005 D023102/101
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/005 Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2002
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6. Januar 2002
Was Eltern Angst macht und Lehrer verunsichert: Die Gewalt auf den Schulhöfen nimmt zu, auch in Baden-Württemberg. Gerade in der rechten Szene werden die Täter immer jünger und militanter. "Die Faszination der Gewalt greift um sich", so Helmut Rannacher, Präsident des Landesamtes für Verfassungsschutz in Baden-Württemberg. Doch wie kann man dieser Entwicklung entgegensteuern? Ob im Jugendclub, in der Schule oder im Sportverein, gefragt ist die Aufmerksamkeit von Lehrern, Trainern und Eltern und die Vernetzung ihrer Arbeit. Darauf schwört jedenfalls Roland Bertet, Lehrer und Mitarbeiter in der Initiative der Landesregierung "Netzwerk gegen Gewalt an Schulen". Ob Streitschlichtung im Klassen-Rat oder "Kampfkunst-Pädagogik", vernetzte Jugend- und Schulprojekte gegen Fremdenfeindlichkeit und Gewalt sind erfolgreich. (SWR-Pressetext)
0:28:00; 0'28
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Thema heute: Baden-Württemberg
Bertet, Roland
Bierimeier, Cornelia
Brendel, Thomas
Dämmer, Peter
Fröhlich, Ivelina
Müller, Dorothea; Lehrerin
Müller, Wolfgang
Püttbach, Rainer
Stark, Werner
Waldenmaier, Alfred
Hechingen BL
Ludwigsburg LB
Mühlacker PF
Ulm UL; Gewalt
Ausländer: Ausländerfeindlichkeit
Gewalt
Jugend
Kriminalität
Rechtsextremismus
Schule
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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