Tagung Qualitatives Benchmarking der kommunalen Träger, Kreis Fulda, Kreis Hersfeld-Rotenburg, Kreis Marburg-Biedenkopf und Vogelsbergkreis zur Umsetzung des SGB II
Vollständigen Titel anzeigen
IKAN KHR A1.1 2156
KHR A1.1 Landkreis Hersfeld-Rotenburg
Landkreis Hersfeld-Rotenburg >> Kreisverwaltung >> Innere Verwaltung >> Organisation
2007-2010
Enthält u.a.: Fachtagung Arbeitsmarktpolitik am Scheideweg - Lokal geht mehr!
Enthält u.a.: Protokoll der Tagung Qualitatives Benchmarking zur Umsetzung des SGB II
Enthält u.a.: Fachbericht hessischer Optionskommunen 2007, Fulda, Marburg-Biedenkopf, Vogelsbergkreis, Hersfeld-Rotenburg
Enthält u.a.: Angebot Qualitatives Benchmarking zur Umsetzung des SGB II
Darin auch: Flyer: Arbeitsmarktpolitik am Scheideweg - Lokal geht mehr!
Enthält u.a.: Protokoll der Tagung Qualitatives Benchmarking zur Umsetzung des SGB II
Enthält u.a.: Fachbericht hessischer Optionskommunen 2007, Fulda, Marburg-Biedenkopf, Vogelsbergkreis, Hersfeld-Rotenburg
Enthält u.a.: Angebot Qualitatives Benchmarking zur Umsetzung des SGB II
Darin auch: Flyer: Arbeitsmarktpolitik am Scheideweg - Lokal geht mehr!
Sachakte
Umfang: 3,5 cm
Band II
Akte wurde aus konservatorischen Gründen geteilt
Band I siehe IKAN KHR A1.1 Nr. 2155
Band II
Akte wurde aus konservatorischen Gründen geteilt
Band I siehe IKAN KHR A1.1 Nr. 2155
Gesperrt bis 2040
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
15.05.2025, 08:18 MESZ
Hierarchie
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