Einstellung der aktiven Vereinsarbeit und Jahresempfang 1974 der "Arbeitsgemeinschaft kultureller Organisationen Düsseldorf"
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4-159-1 Verwaltungsakten, 4-159-1-62.0000
4-159-1 Verwaltungsakten Verwaltungsakten
Verwaltungsakten
1974-1979
Enthält: Schreiben der Stadt Düsseldorf zur Abgabe der Akten der "Arbeitsgemeinschaft" an Stadtarchiv Düsseldorf vom 07.12.1979; Korrespondenz zur Spendenabwicklung des "Bachvereins" über die "Arbeitsgemeinschaft", 1977; Kopie eines Vereinsregisterauszug zur "Arbeitsgemeinschaft kultureller Organisationen Düsseldorf e.V." mit Stand vom 19.12.1974; Protokoll der Mitgliederversammlung vom 08.11.1974 (Satzungsänderung, Einstellung der aktiven Tätigkeit); Entwurf zur Satzungsänderung, [November 1974]; Einladung zum Jahresempfang 1974 (letzter Jahresempfang der Arbeitsgemeinschaft); Entwurf der Rede "Düsseldorf: Drittes Programm. Der Bürger als Citoyen" von Karl Ruhrberg zum Jahresempfang 1974; Informationsmaterial zu "Tangerine Dream", 1974; Begrüßungsrede von Prof. Kurt Forberg zum Jahresempfang 1974; Rede von Dr. Konrad Henkel zum Jahresempfang 1974; Korrespondenz zur Organisation des Jahresempfangs 1974; Korrespondenz mit OB Willi Becker zur Teilnahme am Jahresempfang 1974; Zeitungsartikel "Ende eines Bürgerforums. Düsseldorfs kulturelle Arbeitsgemeinschaft hat sich aufgelöst" in "Rheinische Post" vom 08.06.1974; Zeitungsartikel "Abschied von der 'Arbeitsgemeinschaft" in "Düsseldorfer Nachrichten" vom 08.06.1974; Protokoll der Mitgliederversammlung vom 05.06.1974; Satzung der "Arbeitsgemeinschaft kultureller Organisationen Düsseldorf e.V." mit Stand vom 07.06.1956; Zeitungsartikel mit Kritiken zu Musikveranstaltungen, Anfang 1974.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:52 MEZ