Landtagssachen und weitere Schriftstücke zu Verhandlungen mit den Landständen, auch Protokolle Vol. XIX
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Rep. 5a, Nr. 2207
Rep. 5a Fach 136 Nr. 32
NLA ST, Rep. 5a Schwedisches Regierungsarchiv
Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 12 Die Landstände >> 2.2 12 1 Gesamte Landstände und Bremer Ritterschaft
1668
Enthält: - Gesuch des Ritterschaftspräsidenten Johann Heinrich von Brobergen an die Regierung vom 6. April 1668 um Bewilligung eines Konvents der Ritterschaft in Basdahl zur Beratung über die Fortsetzung der Kontributionsregulierung, die Wahl von Assessoren zum Hofgericht und die Regulierung des Rossdienstes, mit Bewilligungsbescheid vom 7. April; Instruktion der Regierung für den nach Basdahl abgeordneten Justizrat Valentin von Löwenfels vom 25. April 1668, sowie dessen Bericht vom 29. April 1668 über seine Verrichtung; Erklärung der bremischen Stände vom 7. Mai 1668 auf die proponierten Punkte der Zahlung von Bundesgeldern, Vorlage von Monita zu einer Interims-Verordnung, Erhöhung der Meierpflicht bei distrahierten adeligen Gütern und Benennung von Kommissaren zur Fortsetzung der Kontributionsregulierung; Zitation der neuen Kommissare Rittmeister Otto von der Beck und Amtmann Gerhard Kimme in Zeven vom 16. Mai 1668 zur Beeidigung; Protokoll über die Konferenz mit bremischen Ständedeputierten vom 8. Mai 1668 - Gesuch der Donatare der verdischen Kapitelgüter vom 10. Juli 1668 um Aufhebung der vom Prokurator der Armen, Nicolaus Frese, veranlassten Immission - Zitation der Regierung an den Ritterschaftspräsidenten vom 22. August 1668 wegen rückständigen Kammerzielers; Entschuldigungsschreiben des Landrats Drost Jacob von Weicker zu Thedinghausen vom 24. August 1668 wegen Fernbleibens; Protokoll über die Konferenz mit bremischen Ständedeputierten vom 27. August 1668 - Zitation der Regierung an den Ritterschaftspräsidenten sowie Landräte und Stände des Herzogtums Verden vom 7. bzw. 9. September 1668; Bericht der bremischen Deputierten an die Regierung vom 16. September 1668 wegen Abführung der Kriegstruppen (mit Anlagen); Mandat der Regierung an das Alte Land vom 17. September 1668 wegen Zahlung von Kontributionsrückständen zur Abführung der Regimenter - Zitation der Regierung an den Ritterschaftpräsidenten vom 25. September 1668; Erklärung der bremischen Ständedeputierten vom 30. September 1668 auf die Proposition der Regierung wegen Einquartierung und Unterhaltung von Regimentern (mit Anlagen) - Zitation der Regierung an die bremischen Stände vom 19. Oktober 1668; Protokoll vom 27. Oktober über die Verhandlungen mit den Ständedeputierten vorrangig wegen Bezahlung der Regimenter und Erklärungen der Stände auf die Proposition vom 27./28. Oktober 1668 - Ausschreiben der Regierung vom 19. November 1668 an die bremischen und verdischen Stände und Marschländer zum Landtag wegen Unterhaltung der Miliz, Kontribution, auch Proportion zwischen Bremen und Verden, Zahlung der Bundesgelder, Regulierung des Rossdienstes, Zahlung der rückständigen Kreisgelder und Kammerzieler, Abrechnung mit der Stadt Bremen wegen der alten Landschulden, Maßen und Gewichten sowie Errichtung einer Holzordnung - Schreiben der bremischen Stände an die Regierung vom 26. November 1668, mit beigefügtem königlichen Schreiben vom 7. November 1668 wegen Abführung der Truppen und Erleichterung für das Land
Verzeichnung
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1666
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1666
Index-Gruppe: frei: GND:10307662X:Löwenfels, Valentin Musculus von
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1666
Index-Gruppe: frei: GND:10307662X:Löwenfels, Valentin Musculus von
Brobergen, Johann Heinrich von, Ritterschaftspräsident Löwenfels, Valentin von, Justizrat Beck, Otto von der, Rittmeister, Kommissar Kimme, Gerhard, Amtmann, Zeven Frese, Nicolaus, Prokurator, Arme, Verden Weicker, Jacob von, Drost, Thedinghausen, Landrat
Altes Land, Kontributionsrückstände Bremen, Stadt
Landstände, bremische Marschländer, bremische Protokolle, Verhandlungen, Landstände Kontributionsregulierung, Kommission Landstände, verdische Hofgericht, Assessoren Rossdienst, Regulierung Bundesgelder, Zahlung Meierpflicht, Erhöhung Güter, adelige, distrahierte Donatare, Kapitelgüter, verdische Kapitelgüter, verdische Kammerzieler, rückständiger Regimenter, Abführung Regimenter, Einquartierung u. Unterhaltung Einquartierung, Regimenter Kontribution, Bremen-Verden Kreisgelder, rückständige Landschulden, Bremen-Verden Holzordnung, Errichtung Maße, Verhandlungen Gewichte, Verhandlungen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
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16.06.2025, 13:30 MESZ
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