Familiennamen der Nachlassgeber von A bis Z
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01.02.04 A, A 6152
Na 154
01.02.04 A [S 1] 01 Nachlasssachen - Rats- und Magistratsgericht -
[S 1] 01 Nachlasssachen - Rats- und Magistratsgericht - >> Sammelakten
1778
Enthält: von Alten Erben ctr. Wwe. Johann Hermann Diekmeiers und Ernst Christian Rethmeier, 1777-1784; Bitter, Kämmerer, Nachlaß betr. Arnold Hölben Kinder, 1819 (1829); Diestelmeier, 1802; Dorgelohe, Dietrich, Conductor zu Schwalenberg; Droste, Johann Anton gegen Arnold Diedrich Schnelle, Kaufmann, Kathmann in Bielefeld ist Erbe des Johann Anton Droste., 1821; Dubbers Wwe., Inventar, 1790; Eikermann, Hermann August, Regt. Chirurg, 1828; Elbrinks, Gottschalk Wwe., 1798; Hasselmeyer, August Wwe., 1832; Jülich Erben (s. Akten Stadtgericht), 1703 ff.; Klasing, Hermann Henrich Wwe., 1826; Koch, Phil. Wilhelm Wwe., 1802; Kracht, Hermann Wilhelm gegen Kupferschmied Krebs, 1826; Krüger, Johann Friedrich aus Bremen betr. Gütergemeinschaft dabei: Wwe. Christian Engelbert Kracht, 1824; Kuhlmann, H. B. Vidua, 1747; Lüdekings Erben gegen verschiedene Debenten, 1830; Meyer, Rektor, Nachlaß betr., 1786; Overbeck, Christian Diedrich, Vermögen betr., 1781; Niebanck, Liquidationsrechnung; Schmuck, Wilhelm gegen Schuhmacher Schulze, 1838; Stocksche Erben gegen verschiedene Auktionsrestanten, 1793; Tegeler, Johann Friedrich, 1820; Thospan Erben gegen Küsterschen Kurator, 1832; Volland, Bernhard Erben gegen Leineweber Eikmeyer, 1832; Wege, Arnd Dietrich Wwe. gegen ihren jüngsten Sohn Ernst Heinrich Wege in Sachen alimentat, 1797; Blase, Anna Catharina geb. Tegel (Tepel), gestorben in London, 18. Jht.; Wwe. Meyer, Pastorin, 1817
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:42 MEZ