Hans Heimann (1922-2006), Nachlass zu Lebzeiten (Bestand)
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UAT 698/
Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik) >> N Nachlässe und kleinere Erwerbungen >> Ng Nachlässe H >> Hans Heimann (1922-2006)
1956-1990
Bestandsbeschreibung: Übernommen: 2000 aus Privatbesitz (Depositum).
Bestandsstruktur, -geschichte:
Ein Teil der Unterlagen (UAT Sign. 698/12,1-4) stammt aus der Amtszeit seines Vorgängers, Prof. Dr. Walter Schulte (1910-1972), der die Klinik 1960-1972 leitete.
Übernommen von der Psychiatrischen Universitätsklinik. Nicht übernommen wurden patientenbezogene Unterlagen der Privatambulanz von Professor Heimann und Schriftgut, das laufende Angelegenheiten der Klinikverwaltung betraf.
Inhalt:
Hochschulangelegenheiten (UAT 698/2,1-3, 5-6, 19,1-2,: 7 Nrn, 1963-1983).
Fakultätsrat der Fakultät für Klinische Medizin und Universitätsklinikum (UAT 698/14,1-4: 4 Nrn, 1979-1982).
Universitätsnervenklinik (UAT 698/3,1-2, 4,1-2, 18, 22: 6 Nrn, 1969-1990).
Lehrveranstaltungen, Forschungsprojekte (UAT 698/10,1-2, 17, 21: 3 Nrn, 1956-1980) .
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) (UAT 698/1,1-5, 12,1-4, 13,1-4: 13 Nrn, 1965-1984).
Veröffentlichungen (UAT 698/7,1-3, 9,1-2, 20: 6 Nrn, 1966-1985).
Hilfsvereine psychisch Kranker in Tübingen (UAT 698/8, 11,1-3, 16: 5 Nrn, 1974-1990).
Bestandsstruktur, -geschichte:
Ein Teil der Unterlagen (UAT Sign. 698/12,1-4) stammt aus der Amtszeit seines Vorgängers, Prof. Dr. Walter Schulte (1910-1972), der die Klinik 1960-1972 leitete.
Übernommen von der Psychiatrischen Universitätsklinik. Nicht übernommen wurden patientenbezogene Unterlagen der Privatambulanz von Professor Heimann und Schriftgut, das laufende Angelegenheiten der Klinikverwaltung betraf.
Inhalt:
Hochschulangelegenheiten (UAT 698/2,1-3, 5-6, 19,1-2,: 7 Nrn, 1963-1983).
Fakultätsrat der Fakultät für Klinische Medizin und Universitätsklinikum (UAT 698/14,1-4: 4 Nrn, 1979-1982).
Universitätsnervenklinik (UAT 698/3,1-2, 4,1-2, 18, 22: 6 Nrn, 1969-1990).
Lehrveranstaltungen, Forschungsprojekte (UAT 698/10,1-2, 17, 21: 3 Nrn, 1956-1980) .
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) (UAT 698/1,1-5, 12,1-4, 13,1-4: 13 Nrn, 1965-1984).
Veröffentlichungen (UAT 698/7,1-3, 9,1-2, 20: 6 Nrn, 1966-1985).
Hilfsvereine psychisch Kranker in Tübingen (UAT 698/8, 11,1-3, 16: 5 Nrn, 1974-1990).
46 Nrn; 0,60 lfm
Bestand
Nachlass
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:03 MEZ