Baugesuche nebst Entscheidungen (Genehmigungsverfahren Nr. 157/59 bis 268/59)
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Z 44, C 14 Nr. 18 Bd. VII (Benutzungsort: Dessau)
Z 44 (Benutzungsort: Dessau) Abteilung Dessau
Abteilung Dessau >> C Innere Landesangelegenheiten >> C 14 Bauwesen >> Bauangelegenheiten des Kreises Köthen, Bd. I - XLIX
1859
Enthält: Häusler Karl Krieger u. Maschinenführer Th. Müller in Pitzdorf. - Maurer Freiberg u. Arbeiter Wetzel in Edderitz. - Schuhmacher Heine, Kleinpaschleben. - Ackerbesitzer Gottschalk u. Lohgerbermeister Philipp Friesleben in Diebzig. - Handarbeiter Filz, Drosa. - Zimmergeselle Bornemann, Bäckermeister Matthesius u. Amtmann Schlegel in Görzig. - Arbeiter Fuchs, Wiendorf. - Amtmann Reinicke, Cösitz. - Schortewitzer Zuckerfabrik. - Einwohner Naumann, Biendorf. - Braumeister Rauchfuß, Gnetsch. - Gutsbesitzer Knorre, Prießdorf. - Handarbeiter Boot u. Gastwirt Wüstinger in Großweißandt. - Askania Kohlengrube bei Werdershausen. - Gastwirt Hagedorn, Wiendorf. - Zuckerfabrik Biendorf. - Zuckerfabrik Kleinpaschleben. - Witwe Neidick, Diebzig. - Arbeiter C. Kohlberg, Edderitz. - Häusler Ch. Vorthe, Kleinzerbst. - Maurergesell Chr. Göhre, Wiendorf. - Gutsbesitzer Schunke, Wohlsdorf. - Gastwirt Bunge, Würflau. - Gutsbesitzer Reinicke, Pißdorf. - Kossat Zabel u. Christoph Bernhardt in Fernsdorf. - Kossat Pohle, Edderitz. - Dr. med. Hoffmann, Köthen. - Sattler Würtinger, Großweißandt. - Kossat Specht, Cösitz. - Domäne Dohndorf/ Brennerei. - Nette in Preußlitz. - Einwohner Rabe, Crüchern. - Gastwirt Karl Schößling, Großweißandt / wg. Beschwerde gg. den Schmiedemeister daselbst. - Zuckerfabrik Glauzig. - Zuckerfabrik Edderitz. - Ökonom Döbes, Würflau. - Rittergut Großweißandt. - Dr. Baldamus, Gerlebogk. - Amtmann Türk, Frenz. - Gutsbesitzer Achilles, Prießdorf. - Bäcker Schröter, Reinsdorf. - Schneidermeister Radloff, Preußlitz. - Eisenbahnarbeiter August Lehmann, Schortewitz. - Theodor Schönemann, Zimmergesellen Feßer u. Wolfram in Köthen. - Brauereibesitzer Drawiel, Preußlitz. - Müllermeister Schulze, Maasdorf. - Bahnmeister Elbel, Böttcher Gebitsch u. Lohnkutscher David Schade in Köthen. - Ziegeleipächter Hetzschold, Fräulein Amalie Holzer u. Straßenaufseher Hildebrandt in Kleinzerbst. - Weber Elstermann, Kleinpachleben. - Gastwirt Huth, Partikulier Reichenbach u. Ökonom Schoder in Klepzig. - Schlossermeister Petzhold, Mehringen. - Gemeinde Drosa/ Erbauung eines neuen Leichenschuppens. - Ökonom Thiele, Holzhändler Glehe, Schuhmacher Hegewald, Nagelschmied Herrmann u. Schmied Höde in Köthen. - Einwohner Rabe, Crüchern. - Gastwirt Naumann, Großwülknitz. - Rittergut Piethen. - Maurer Schmidt, Kleinpaschleben. - Botenmeister Elbel, Köthen. - Brennerei in Großweißandt. - Schmied Walter, Merzien. - Gutsbesitzer Zander u. Hutmacher Osterland in Klepzig. - Gemeinde Elsdorf.
Kreisdirektion Köthen
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:29 MESZ
Hierarchie
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- C 14 Bauwesen (Gliederung)
- Bauangelegenheiten des Kreises Köthen, Bd. I - XLIX (Archivale)