Akten des Landgrafen Philipp: Verzeichnisse. Notizzettel. Urkundenentwürfe (Artikelsbrief). Instruktion und Briefwechsel mit Hermann v. Hundelshausen, mit dem Grafen Kurt von Tecklenburg, Graf Wilhelm von Fürstenberg, Bürgermeister und Rat in Biberach, Memorialien für Engelbrecht v.d. Wick, Ebert Schenk, Niklas Wilde, Christoph v. Lützelburg und Johann Gerhard. Instruktion für Balthasar v. Wallenstein. Ausschreiben (Einige in der ständischen Landesbibliothek zu Kassel Ms. Hass. fol. 26 Bl. 23, 31, 32.) an die Äbte von Fulda und Hersfeld, die Grafen und Herren Ludwig von Stolberg, Kurt von Tecklenburg, Heinrich und Reinhard von Isenburg, Günther von Schwarzburg, Adolf und Johann von Holstein und Schaumburg (jener zugleich Koadjutor von Köln), Johann und Rudolf von Diepholz, Otto und Johann von Rietberg, Dietrich den Älteren und den Jüngeren von Plesse, Philipp den Älteren von Solms, Bernhard und Philipp (Vater und Sohn) von Solms, Philipp zu Nassau-Weilburg, Philipp zu Nassau-Wiesbaden, Johann und Sebastian von Sayn, Wilhelm und Johann von Wittgenstein, Georg und Ebert von Erbach, Ernst von Hohenstein, Wolrad und Philipp von Waldeck und die Befehlshaber der Herrschaft Lippe, an Hartmut v. Cronberg und Johann Spiegel paderbornischen Marschall, ferner an Ritterschaft, Lehenleute, (Darunter Graf Kuno von Leiningen, Herr Wilhelm von der Landsburg und die Söhne des Grafen Ludwig von Löwenstein.) Amtleute und Diener, an Bernhard v. Dalheim, Balzer Stebe von Marbach, Hermann v. Viermünden. Bestallungsbrief für Christoph v. Steinberg. (Im Samtarchive.) Schreiben an Georg Harstall und den v.d. Planitz
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Akten des Landgrafen Philipp: Verzeichnisse. Notizzettel. Urkundenentwürfe (Artikelsbrief). Instruktion und Briefwechsel mit Hermann v. Hundelshausen, mit dem Grafen Kurt von Tecklenburg, Graf Wilhelm von Fürstenberg, Bürgermeister und Rat in Biberach, Memorialien für Engelbrecht v.d. Wick, Ebert Schenk, Niklas Wilde, Christoph v. Lützelburg und Johann Gerhard. Instruktion für Balthasar v. Wallenstein. Ausschreiben (Einige in der ständischen Landesbibliothek zu Kassel Ms. Hass. fol. 26 Bl. 23, 31, 32.) an die Äbte von Fulda und Hersfeld, die Grafen und Herren Ludwig von Stolberg, Kurt von Tecklenburg, Heinrich und Reinhard von Isenburg, Günther von Schwarzburg, Adolf und Johann von Holstein und Schaumburg (jener zugleich Koadjutor von Köln), Johann und Rudolf von Diepholz, Otto und Johann von Rietberg, Dietrich den Älteren und den Jüngeren von Plesse, Philipp den Älteren von Solms, Bernhard und Philipp (Vater und Sohn) von Solms, Philipp zu Nassau-Weilburg, Philipp zu Nassau-Wiesbaden, Johann und Sebastian von Sayn, Wilhelm und Johann von Wittgenstein, Georg und Ebert von Erbach, Ernst von Hohenstein, Wolrad und Philipp von Waldeck und die Befehlshaber der Herrschaft Lippe, an Hartmut v. Cronberg und Johann Spiegel paderbornischen Marschall, ferner an Ritterschaft, Lehenleute, (Darunter Graf Kuno von Leiningen, Herr Wilhelm von der Landsburg und die Söhne des Grafen Ludwig von Löwenstein.) Amtleute und Diener, an Bernhard v. Dalheim, Balzer Stebe von Marbach, Hermann v. Viermünden. Bestallungsbrief für Christoph v. Steinberg. (Im Samtarchive.) Schreiben an Georg Harstall und den v.d. Planitz
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.18 Braunschweigischer Zug 1542
Juni, Juli 1542
Enthält: 1542 Juni, Juli. Aufträge zur Anwerbung von Reitern und Fußvolk, Beschreibung der Rittmeister und Hauptleute. Bestallungsbedingungen (Artikel) für die Reiter. Lieferung von Geld an die Offiziere und Verhandlungen mit diesen: Absendung Hundelshausens aus Weimar. Werbung von Knechten in der tecklenburgischen Herrschaft Lingen (Verpflichtung des Thomas v. Schweinsberg, mit seinem Kriegsvolk in den Ämtern Fritzlar und Gudensberg keinen feindlichen Fürsten zuziehen zu wollen). Sendung des Konrad Heß von Marburg nach Butzbach und an die Grafen von Solms und Königstein wegen Proviantierung und Einquartierung der in der dortigen Gegend ankommenden Truppen. Sendung Engelbrechts v.d. Wick zum Grafen Kurt von Tecklenburg (Lieferung von Geld). Verhandlungen wegen der Höhe der Reiterbestallung (französische Bestallung). Werbungen in den Stiftern Paderborn, Münster, Köln und in Jülich-Cleve-Berg. Hundelshausen bei Johann Spiegel in Peckelsheim, dann bei Georg v. Boenen. Sendung Balthasars v. Wallenstein zum Grafen Dietrich von Manderscheid wegen Anwerbung von Reitern. Ebert Schenks Auftrag zur Annahme von Reitern (Musterplatz zu Homberg), Niklas Wildes Auftrag (Musterplatz zu Butzbach). Marx Lesch und Valentin Förster zum Grafen von Tecklenburg gesandt. Bitte an Fürsten, Prälaten, Grafen und Herren um einen Reiterdienst. Aufgebot der Ritter- und Mannschaft. Werbungen von Knechten durch Bernhard v. Dalheim und Balthasar (Stebe) von Marbach (in Württemberg), desgl. von Reitern durch Hermann v. Viermünden. Bestallung Christophs v. Steinberg zum obersten Feldmarschall im Zuge gegen Braunschweig. Reiterwerbungen Hermann Quads (Musterplatz Wetzlar), Johann Spiegels und Josts v. Münchhausen (Geismar), Hermanns v.d. Malsburg (Melsungen), Lorenz' v. Romrod (Melsungen), Hektor Behms und Bastians v. Buches (Homberg i.H.), Volpert Riedesels und Hermann Quads (Wetzlar), Bernhard Lappes (Wolfhagen). Ankunft der Reiter in Kassel (8. Juli), Sendung nach Höxter
Enthält: Besetzung des Weserpasses. Sendung von weiteren 100 Knechten ebendahin. Pläne für den Aufmarsch und für den Feldzug. Aufträge für Christoph v. Lützelburg und Johann Gerhard. Feldbestellung der Reiter. Verteilung der Musterplätze für Fußknechte und Reiter. Musterungen durch Hermann v. Hundelshausen und Johann Sachs (in Geismar oder Grebenstein), Hermann v.d. Malsburg und Jost Becker (in Wolfhagen), Ludwig v. Baumbach und Bernt Claut (in Melsungen), den Statthalter zu Kassel (Rudolf Schenk) und Heinrich Lersner (in Gießen). Schertlin Oberster, Bernhard v. Dalheim sein Leutnant. Graf Wilhelms von Fürstenberg Angebot von 200 Reitern. Bitte der Stadt Biberach um Anstellung ihres Mitbürgers Felix Raminger gen. Schreiber als Fähnrich. - Übermäßige Forderungen der Reiter
Enthält: Über die in Grimma gepflogenen kursächsisch-hessischen Verhandlungen und Feldzugspläne (1542 April 5 - 15) vgl. die Abteilung Sachsen, ernestinische Linie
Enthält: Besetzung des Weserpasses. Sendung von weiteren 100 Knechten ebendahin. Pläne für den Aufmarsch und für den Feldzug. Aufträge für Christoph v. Lützelburg und Johann Gerhard. Feldbestellung der Reiter. Verteilung der Musterplätze für Fußknechte und Reiter. Musterungen durch Hermann v. Hundelshausen und Johann Sachs (in Geismar oder Grebenstein), Hermann v.d. Malsburg und Jost Becker (in Wolfhagen), Ludwig v. Baumbach und Bernt Claut (in Melsungen), den Statthalter zu Kassel (Rudolf Schenk) und Heinrich Lersner (in Gießen). Schertlin Oberster, Bernhard v. Dalheim sein Leutnant. Graf Wilhelms von Fürstenberg Angebot von 200 Reitern. Bitte der Stadt Biberach um Anstellung ihres Mitbürgers Felix Raminger gen. Schreiber als Fähnrich. - Übermäßige Forderungen der Reiter
Enthält: Über die in Grimma gepflogenen kursächsisch-hessischen Verhandlungen und Feldzugspläne (1542 April 5 - 15) vgl. die Abteilung Sachsen, ernestinische Linie
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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