Gewerbeaufsicht
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F 8, Nr. 2300
F 8, Nr. 212
F 8 - Evangelisches Dekanatamt Biberach
F 8 - Evangelisches Dekanatamt Biberach >> II. Akten >> 1. Reichsstädtische Zeit >> 1.3. Städtische Verwaltung >> 1.3.2. Gewerbe
o.D., 1691-1801
Enthält:
- Anschreiben [von Stadtphysikus Dr. Helbling ?] an den Stadtschreiber Georg Schmid betr. Märkte in Laupheim und Ochsenhausen, o.D. [2. Hälfte 17. Jahrhundert] (1)
- Bürgschaft der Bürger Georg Friedrich Gaupp und Georg Ludwig Rauh für den Schönfärber Christian Jenisch, 1691 (2)
- Korrespondenz mit der Reichsstadt Ulm betr. Greth- und Waagordnung, 1714 (3-5)
- die Reichsstadt Augsburg übersendet ihre Unterkäufer-Ordnung (nur Begleitschreiben), 1744 (6)
- Abschrift eines kaiserlichen Reskripts betr. Handeltreibende, 1744 (7)
- Konzeptschreiben an Rat und Bürgermeister der Stadt Riedlingen betr. den dortigen Markt, 1760 (8)
- gedr. Kramerordnung der Reichsstadt Biberach, 1763 (9)
- Klage der Bortenmacher, 1764 (10)
- der württ. Oberamtmann von Steißlingen beschwert sich beim Biberacher Rat über zwei Biberacher Nagelschmiedmeister, die einen Steißlinger Nagelschmiedmeister auf dem Markt in Munderkingen beleidigt haben (2 Ex.), 1765 (11, 12)
- Beschreibung der Bedingungen, unter denen der Biberacher Bürger Christian Mühlschlegel das Recht hat, Salpeter zu graben, 1766 (13)
- Schreiben an die Mittelbiberacher Herrschaft betr. Branntweinzoll, 1801 (14)
- Anschreiben [von Stadtphysikus Dr. Helbling ?] an den Stadtschreiber Georg Schmid betr. Märkte in Laupheim und Ochsenhausen, o.D. [2. Hälfte 17. Jahrhundert] (1)
- Bürgschaft der Bürger Georg Friedrich Gaupp und Georg Ludwig Rauh für den Schönfärber Christian Jenisch, 1691 (2)
- Korrespondenz mit der Reichsstadt Ulm betr. Greth- und Waagordnung, 1714 (3-5)
- die Reichsstadt Augsburg übersendet ihre Unterkäufer-Ordnung (nur Begleitschreiben), 1744 (6)
- Abschrift eines kaiserlichen Reskripts betr. Handeltreibende, 1744 (7)
- Konzeptschreiben an Rat und Bürgermeister der Stadt Riedlingen betr. den dortigen Markt, 1760 (8)
- gedr. Kramerordnung der Reichsstadt Biberach, 1763 (9)
- Klage der Bortenmacher, 1764 (10)
- der württ. Oberamtmann von Steißlingen beschwert sich beim Biberacher Rat über zwei Biberacher Nagelschmiedmeister, die einen Steißlinger Nagelschmiedmeister auf dem Markt in Munderkingen beleidigt haben (2 Ex.), 1765 (11, 12)
- Beschreibung der Bedingungen, unter denen der Biberacher Bürger Christian Mühlschlegel das Recht hat, Salpeter zu graben, 1766 (13)
- Schreiben an die Mittelbiberacher Herrschaft betr. Branntweinzoll, 1801 (14)
13 Schr. (30 Bl.), 1 gedr. Heft (16 S.)
Sachakte
Schmid, Georg, ev. Stadtschreiber
Rauh, Georg Ludwig, Apotheker
Gaupp, Georg Friedrich
Helbling, Ferdinand, Dr.
Laupheim
Ochsenhausen
Ulm
Augsburg
Riedlingen
Steißlingen
Munderkingen
Mittelbiberach
Gewerbeaufsicht
Schönfärber
Bürgschaft
Grethordnung
Waagordnung
Unterkäufer
Markt
Kramerordnung
Bortenmacher
Nagelschmied
Salpeter
Branntweinzoll
Stadtschreiber
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ