Grabbrief für das Grab No. 139 auf dem Johannisfriedhof aus dem Nachlass der Familie Endler.
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E 10/165 Nr. 23/1
E 10/165 NL Familien Endler und Schmidt
NL Familien Endler und Schmidt
1865 - 1965
Darin:
Der Grabbrief vom 4. Oktober 1865 beurkundet, dass Herr Dr. Johann Paul Endler (24.02.1808-13.01.1870), königlicher Gymnasialprofessor, und Frau Emilie Johanna Maria Gläser, geb Endler (2.11.1831-16.04.1918) und Tockter von Johann Paul, das Grabrecht für das Sandgrab Nr. 139 auf den Johannis Kirchoff für 30 Gulden über eine Dauer von 100 Jahre an sich gelöst haben. Ausgestellt von der Verwaltung des vereinigten protestantischen Kirchen Vermögens der Stadt Nürnberg. Darauf ein Stempel für eine Zahlung von 15 Kreuzern.
Der Grabbrief vom 4. Oktober 1865 beurkundet, dass Herr Dr. Johann Paul Endler (24.02.1808-13.01.1870), königlicher Gymnasialprofessor, und Frau Emilie Johanna Maria Gläser, geb Endler (2.11.1831-16.04.1918) und Tockter von Johann Paul, das Grabrecht für das Sandgrab Nr. 139 auf den Johannis Kirchoff für 30 Gulden über eine Dauer von 100 Jahre an sich gelöst haben. Ausgestellt von der Verwaltung des vereinigten protestantischen Kirchen Vermögens der Stadt Nürnberg. Darauf ein Stempel für eine Zahlung von 15 Kreuzern.
Umfang/Beschreibung: Pergamenturkunde
Archivale
Indexbegriff Person: Endler, Emilie Johanna Maria
Indexbegriff Person: Endler, Johann Paul Dr.
Indexbegriff Person: Gläser, Emilie Johanna Maria
Indexbegriff Person: Endler, Johann Paul Dr.
Indexbegriff Person: Gläser, Emilie Johanna Maria
Joahnnisfriedhof
Johannisfriedhof, Grab Nr. 139
Grabzettel
Joahnnisfriedhof
St. Johannis
Bestattungswesen
Friedhofsverwaltung
Gymnasialprofessor
Verwaltung des vereinigten protestantischen Kirchenvermögens
Grabbrief
Grabrecht
Bestattungsrecht
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ