Herzog Wilhelm von Kleve hat am 22. August 1543 den Hof zu Löttringhausen, den Peter und Agathe von Löttringhausen innehaben, an Johann Voß zu Altena, Dechanten der Kollegiatskirche zu Kleve, für 160 Goldgulden verpfändet. Nachdem sein Amtmann zu Iserlohn, Hermann von Ense gen. Varnhagen, der ebenfalls Einkünfte von diesem Hof besitzt, dem Voß die 160 Goldstücke erstattet sowie dem Herzog zusätzlich 40 Goldgulden geliehen und an Landrentmeister Johann von Essen gen. Potgießer ausgezahlt hat, verpfändet Wilhelm den Hof nun für 200 Goldgulden dem Hermann von Ense. Bem. Vgl. oben Hs. A IV 13, fol. 123v.