Argentinien
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11168 Ministerium für Wirtschaft, Nr. 0584 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
11168 Ministerium für Wirtschaft
11168 Ministerium für Wirtschaft >> 02. Industrie, Handel und Kreditwirtschaft >> 02.04 Handel >> 02.04.02 Außenhandel
1880 - 1923
Enthält u.a.: Dr. phil. Paul Arno Loos - Lehrer am Staatsgymnasium in Alendoza.- Schreiben der Handels- und Gewerbekammern und einzelner Firmen zu den hohen Zolltarifen und der Konkurrenz aus den Vereinigten Staaten von Nordamerika, England, Frankreich, Italien und Spanien.- Stellungnahme der Handelskammern zur angekündigten Kündigung des Handelsvertrages mit Argentinien.- Zolltarife für Strumpfwaren.- Verhandlungen zum neuen Handelsvertrag mit Argentinien mit dem argentinischen Gesandten Dr. Indalecio Gomez.- Handelskammer Leipzig, "Wünsche in Bezug auf einen Handelsvertrag mit Argentinien".- Denkschrift des Zentralverbandes Deutscher Industrieller zum argentinischen Handelsvertrag.- Bericht über die voraussichtliche wirtschaftliche Entwicklung Argentiniens und Brasiliens von Eduard Dettmann, Frankfurt a. M., 1911.- Liste, der von den Exportfirmen des Bezirkes der Handelskammer Plauen nach Argentinien exportierten Waren.- Erfahrungsbericht des Industriellen Wilhelm Kaufmann, Pirna über die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Argentinien und Deutschland.
darin: : Nachrichten für Handel und Industrie, Reichsamt des Innern, Nr. 35/1905; Nr. 125/1905, Nr. 31/1907, 11/1908, 45/1908, 30/1909, 37/1910.- Bericht über das Geschäftsjahr 1905/1906 vom Export Verein im Königreich Sachsen.- "Wünsche und Anregungen" der Vereinigung für die Zollfragen der Papier verarbeitenden Industrie und des Papierhandels an Sr. Durchlaucht dem Kanzler des Deutschen Reiches Fürsten von Bülow, Berlin, 1907.- Mitgliederverzeichnis des Deutsch-Argentinischen Zentralverbandes.- Satzung des Deutsch-Argentinischen Zentralverbandes zur Förderung wirtschaftlicher Interessen.- Druckschrift mit Abbildungen, Chancen und Möglichkeiten für Argentinien in Viehzucht, Ackerbau, Industrie und Handel von Honorarkonsul Gustav Niederlein, Buenos-Aires, 1910.- Argentinien als deutsches Siedlungsland, Denkschrift von Konsul a. D. Gustav Niederlein an den Deutschen Reichstag.
darin: : Nachrichten für Handel und Industrie, Reichsamt des Innern, Nr. 35/1905; Nr. 125/1905, Nr. 31/1907, 11/1908, 45/1908, 30/1909, 37/1910.- Bericht über das Geschäftsjahr 1905/1906 vom Export Verein im Königreich Sachsen.- "Wünsche und Anregungen" der Vereinigung für die Zollfragen der Papier verarbeitenden Industrie und des Papierhandels an Sr. Durchlaucht dem Kanzler des Deutschen Reiches Fürsten von Bülow, Berlin, 1907.- Mitgliederverzeichnis des Deutsch-Argentinischen Zentralverbandes.- Satzung des Deutsch-Argentinischen Zentralverbandes zur Förderung wirtschaftlicher Interessen.- Druckschrift mit Abbildungen, Chancen und Möglichkeiten für Argentinien in Viehzucht, Ackerbau, Industrie und Handel von Honorarkonsul Gustav Niederlein, Buenos-Aires, 1910.- Argentinien als deutsches Siedlungsland, Denkschrift von Konsul a. D. Gustav Niederlein an den Deutschen Reichstag.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:02 MEZ
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