Grundsatzdokumente: Bd. 3
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BArch DVW 15/113035
BArch DVW 15 Hauptverwaltung Zivilverteidigung
Hauptverwaltung Zivilverteidigung >> Hauptverwaltung Zivilverteidigung >> Stellvertreter des Chefs Bevölkerungs- und Volkswirtschaftsschutz für Kernstrahlungs- und chemischen Schutz >> Kernstrahlungsschutz >> Grundsatzdokumente
(1975, 1980) 1986-1989
Enthält u.a.:
Übersicht über Kräfte und Mittel der ZV im Umkreis von Kernanlagen, 1988;
Maßnahmen des Schutzes der Bevölkerung und der Volkswirtschaft bei der Bekämpfung der Auswirkungen eines möglichen nuklearen Unfalls im Kernkraftwerk Greifswald, 1989;
Grundsätze zum Aufbau einer Kernkraftwerks-Wehr;
Auswahl von Kernstrahlungsgeräten;
Strahlenschutzkontrollen;
Giftschutzberichte der Bezirke;
Arbeitsordnung für den Umgang mit radioaktiven Quellen des radiologischen Ausbildungssatzes im Bezirk Neubrandenburg, 1986;
Protokolle einzelner Arbeitsgemeinschaften;
Verluste von radioaktiven Strahlenquellen;
Angaben zum Forschungsreaktor BER II in Berlin;
Schutzmaßnahmen in der Land- und Nahrungsgüterwirtschaft vor den Auswirkungen nuklearer Unfälle;
Berechnung der Ausmaße radioaktiver Verseuchung nach der Zerstörung von Kernanlagen, 1988;
Kriterien für die Entscheidungsfindung in der Frühphase der Entwicklung eines nuklearen Unfalls;
Atlas der Mikrostandorte der Messpunkte in der Umgebung des Kernkraftwerkes Greifswald, 1980;
Schutzgebietserklärungen für die Kernkraftwerksstandorte Lubmin, Rheinsberg, Stendal und für das Zentralinstitut für Kernforschung Rossendorf
Übersicht über Kräfte und Mittel der ZV im Umkreis von Kernanlagen, 1988;
Maßnahmen des Schutzes der Bevölkerung und der Volkswirtschaft bei der Bekämpfung der Auswirkungen eines möglichen nuklearen Unfalls im Kernkraftwerk Greifswald, 1989;
Grundsätze zum Aufbau einer Kernkraftwerks-Wehr;
Auswahl von Kernstrahlungsgeräten;
Strahlenschutzkontrollen;
Giftschutzberichte der Bezirke;
Arbeitsordnung für den Umgang mit radioaktiven Quellen des radiologischen Ausbildungssatzes im Bezirk Neubrandenburg, 1986;
Protokolle einzelner Arbeitsgemeinschaften;
Verluste von radioaktiven Strahlenquellen;
Angaben zum Forschungsreaktor BER II in Berlin;
Schutzmaßnahmen in der Land- und Nahrungsgüterwirtschaft vor den Auswirkungen nuklearer Unfälle;
Berechnung der Ausmaße radioaktiver Verseuchung nach der Zerstörung von Kernanlagen, 1988;
Kriterien für die Entscheidungsfindung in der Frühphase der Entwicklung eines nuklearen Unfalls;
Atlas der Mikrostandorte der Messpunkte in der Umgebung des Kernkraftwerkes Greifswald, 1980;
Schutzgebietserklärungen für die Kernkraftwerksstandorte Lubmin, Rheinsberg, Stendal und für das Zentralinstitut für Kernforschung Rossendorf
Hauptverwaltung Zivilverteidigung (HVZV), 1955-1990
Aktenführende Organisationseinheit: Bevölkerungs- und Volkswirtschaftsschutz.- Kernstrahlungs- und chemischer Schutz
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:44 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
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- Ministerium für Nationale Verteidigung und Nationale Volksarmee (Tektonik)
- Ministerium für Nationale Verteidigung (Tektonik)
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- Hauptverwaltung Zivilverteidigung (Gliederung)
- Stellvertreter des Chefs Bevölkerungs- und Volkswirtschaftsschutz für Kernstrahlungs- und chemischen Schutz (Gliederung)
- Kernstrahlungsschutz (Gliederung)
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