Quellen, Literatur und Notizen von Prof. Dr. Arno Herzig, Essen, zu Minden um 1830/1848 und Abraham Jacobi, vorrangig aus dem Staatsarchiv Potsdam
Vollständigen Titel anzeigenKommunalarchiv Minden - Archiv der Stadt Minden und des Kreises Minden-Lübbecke
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Stadt Minden WN 24 Nachlass Prof. Dr. Karl-Ulrich Tetzlaff, Nr. 16
Stadt Minden WN 24 Nachlass Prof. Dr. Karl-Ulrich Tetzlaff Nachlass Prof. Dr. Karl-Ulrich Tetzlaff
Nachlass Prof. Dr. Karl-Ulrich Tetzlaff
ohne Datum
Enthält: u.a. Vortragstyposkript von Prof. Dr. Arno Herzig über Abraham Jacobi (unvollständig), undat.; Russell Viner: Abraham Jacobi and German Medical Radicalism in Antebellum New York. In: Bull. Hist. Med. 72, 1998, S. 434-463; Robert J. Haggerty: Abraham Jacobi, MD, Respectable Rebel. In: Pediatrics 99, 1997, No. 3 (March), S. 462-466; Edmund E. Burke: Abraham Jacobi, MD: The Man and His Legacy. In: Pediatrics 101, 1998, No. 2 (February), S. 309-312; Abraham Jacobi: [Vorwort an Grete]. In: A[braham] Jacobi: Aufsätze, Vorträge und Reden. Für seine Tochter zu ihrem sechszehnten Geburtstage ausgewählt. Bd. 1. New York 1893, S. IX-XXVI; Abraham Jacobi: Memoiren aus preußischen Gefängnissen. In: A[braham] Jacobi: Aufsätze, Vorträge und Reden. Für seine Tochter zu ihrem sechszehnten Geburtstage ausgewählt. Bd. 1. New York 1893, S. 1-46; Kopien von Briefen von Carl Schurz an Dr. Lehmann, Bad Oeynhausen (aus dem Nachlass von Dr. Lehmann, Bad Oeynhausen), undat.; Artikel zu Abraham Jacobi in der Mindener Presse, um 1980 - um 1998; Kopie der Warnung vor dem Agenten Hertzberg, der für Texas wirbt, Berlin, 27. Apr. 1872; Kopie einer handschriftlichen Kopie des Mindener Polizeileutnants Rose zur "Kampffähigkeit der deutschen Revolution", aus einer Akte des Staatsarchivs Potsdam (78/5680 = Signatur oder Auftragsnummer für Reproduktion?), Bl. 33r-37v, 21. Sept. 1851; Exzerpte aus Akten und Notizen von Prof. Dr. Karl Ulrich Tetzlaff zu den politischen Umständen in Minden in den Jahren 1851 bis 1853 sowie zu Abraham Jacobi und seinen Korrespondenzpartnern um 1848 bis 1853, undat.; Vortragstyposkript von Prof. Dr. Arno Herzig über "Joel von Rosheim. Sprecher der Judenheit im Reich", 2002; Kopie von "Edict wegen aufgenommenen 50 Familien Schutz-Juden, jedoch daß sie keine Synagogen halten" vom 21. Mai 1671". In: Selma Stern: Der preußische Staat und die Juden. Tübingen 1962, Teil I, Abt. 2, S. 13-16; Kopie von "Eingabe der Landstände an den Großen Kurfürsten" von Nov. oder Dez. 1672. In: Selma Stern: Der preußische Staat und die Juden. Tübingen 1962, Teil I, Abt. 2, S. 28-31; Kopie von "Reskript an die Geh. Räte" vom 8./18. Dez. 1672. In: Selma Stern: Der preußische Staat und die Juden. Tübingen 1962, Teil I, Abt. 2, S. 31. Kopie von "Verordnung wegen Erinnerung der Schutzgelder von der sämtlichen Judenschaft" vom 13. Juli 1673 (Frankfurt). In: Selma Stern: Der preußische Staat und die Juden. Tübingen 1962, Teil I, Abt. 2, S. 32f.; Kopie von "Conzession für den Juden Samuel Moyses wegen des Viehschlachtens" vom 23. Juli 1673 (Kölln). In: Selma Stern: Der preußische Staat und die Juden. Tübingen 1962, Teil I, Abt. 2, S. 33; Kopie von "Bittschrift der sämtlichen Innungen in Berlin und Kölln" vom [23. Aug. 1673]. In: Selma Stern: Der preußische Staat und die Juden. Tübingen 1962, Teil I, Abt. 2, S. 33f.; Kopie von "Gedruckte Verordnung" vom 7. Mai 1712 (Königsberg). In: Selma Stern: Der preußische Staat und die Juden. Tübingen 1962, Teil I, Abt. 2, S. 509f.; Kopie von "Schutzpatent für Elias Josephowith" vom 16. Aug. 1712. In: Selma Stern: Der preußische Staat und die Juden. Tübingen 1962, Teil I, Abt. 2, S. 511; Kopie von "Bericht des Schutzjuden Bendix Jeremias" vom 25. Okt. 1712 (Königsberg). In: Selma Stern: Der preußische Staat und die Juden. Tübingen 1962, Teil I, Abt. 2, S. 511f.; Kopie von "Bericht an den Oberburggrafen" vom 28. Oktober 1712 (Königsberg). In: Selma Stern: Der preußische Staat und die Juden. Tübingen 1962, Teil I, Abt. 2, S. 512f.; Kopie von "Bittschrift des Juweliers Bendix Jeremias" vom 26. Jan. 1718 (Berlin). In: Selma Stern: Der preußische Staat und die Juden. Tübingen 1962, Teil I, Abt. 2, S. 513; Kopie von M. Wiener: Die Juden unter den Braunschweigischen Herzögen Julius und Heinrich Julius. In: Zeitschrift des Historischen Vereins für Niedersachsen 1861, S. 244-306 (nur Beilagen S. 279-306); Kopie von Max Freudenthal: Zur Geschichte des Judenprivilegs Kaiser Maximilians II. auf dem Reichstag zu Augsburg 1566. In: Zeitschrift für die Geschichte der Juden in Deutschland 4, 1932, S. 83-100;
Nachlass Karl-Ulrich Tetzlaff; Nachlassanreicherung Arno Herzig
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:13 MEZ
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