KM Karl Otto Schlau NW 0147 (Bestand)
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NW 0147 330.03.00
Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik) >> 4. Oberste und obere Landesbehörden NRW >> 4.2. Oberste Landesbehörden >> 4.2.5. Kultusministerium >> 4.2.5.2. Handakten
1962-1966
Handakten Ministerialrat Schlau: Bildungswesen - Schulen, Bildungsplanung - Hochschulen - Forschung, Organisation des Kultusministeriums, Kultusministerkonferenz, Reden von und Presseberichte über die Kultusminister Mikat, Schütz und Luchtenberg, Rundfunk
Bestandsbeschreibung: Vorbemerkung
Der Bestand NW 147 wurde von Herrn Leitenden Ministerialrat S c h l a u über Herrn Ministerialrat Dr. Dahm (111 2-A 1.5 -M 292/69) dem Hauptstaatsarchiv übergeben (Acc. III 22/69). Er enthält die Handakten des Oberregierungsrates bzw. Ministerialrates Schlau, des Persönlichen und Pressereferenten des Kultusministers Mikat, und umfaßt zeitlich die 5. Wahlperiode 1962 - 1966, in Einzelfällen auch Vorgänge aus der davorliegenden Zeit. Aus dem Bestand ausgesondert wurden verschiedene Aktenbände, die z. B. vorwiegend Presseausschnitte enthielten, da das betreffende Material auch in der Ablieferung der Landespresse- und Informationsstelle der Staatskanzlei enthalten ist. Das gleiche gilt für verschiedene Druckschriften, die in der Druckschriftenabteilung des Hauptstaatsarchivs bereits vorhanden sind. Gesichtet und endgültig verzeichnet wurde der Bestand 1969 von Staatsarchivassessor Dr. M. Wolf.
Bestandsbeschreibung: Vorbemerkung
Der Bestand NW 147 wurde von Herrn Leitenden Ministerialrat S c h l a u über Herrn Ministerialrat Dr. Dahm (111 2-A 1.5 -M 292/69) dem Hauptstaatsarchiv übergeben (Acc. III 22/69). Er enthält die Handakten des Oberregierungsrates bzw. Ministerialrates Schlau, des Persönlichen und Pressereferenten des Kultusministers Mikat, und umfaßt zeitlich die 5. Wahlperiode 1962 - 1966, in Einzelfällen auch Vorgänge aus der davorliegenden Zeit. Aus dem Bestand ausgesondert wurden verschiedene Aktenbände, die z. B. vorwiegend Presseausschnitte enthielten, da das betreffende Material auch in der Ablieferung der Landespresse- und Informationsstelle der Staatskanzlei enthalten ist. Das gleiche gilt für verschiedene Druckschriften, die in der Druckschriftenabteilung des Hauptstaatsarchivs bereits vorhanden sind. Gesichtet und endgültig verzeichnet wurde der Bestand 1969 von Staatsarchivassessor Dr. M. Wolf.
Archivbestand
Deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.04.2026, 08:22 MESZ
Hierarchie
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