Nachrufe und Korrespondenz mit Frau Wagner anläßlich des Todes von Werner Wagner
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III. Abt., Rep. 35, Nr. 1
III. Abt., Rep. 35 Nachlass Werner Wagner
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1956
Enthält: Manuskripte Ärztlicher Verein München: Nachruf, 2 Feb. 1956, 4 Blatt.- Matussek, Paul: Zum Tode von Werner Wagner, 27. Jan. 1956, 2 Blatt.- Stertz, Georg: Nachruf, 2. Feb. 1956, 3 Blatt.- Sonderdrucke Conrad, K.: Werner Wagner zum Tode. Fortschritte Neurologie Psychiatrie H. 4, 1956.- von Baeye,: Werner Wagner zum Tode Achiv f. Psychiatrie u, Zs. für die gesamte Neurologie 195., 1956.- Meinertz, Friedrich: Über das Werk von Werner Wagner. Münchn. Mediz. Wochenschrift 98., 1956.- Scholz, Willibald: Werner Wagner zum Tode. MPG-Mitteilungen H.1, 1956.- Zutt,: Werner Wagner. Der Nervenarzt 27. H.2, 1956.- von Baeyer, 18. Feb. 1956, 2 Blatt.- Deutsche Forschungsanstalt- für Psychiatrie, 31. Jan. 1956, 2 Blatt.- Hahn Otto 30. Jan. 1956, 1 Blatt.- Heckscher Nervenheil- und Forschungsanstalt e.V., 31. Jan. 1956, 1 Blatt.- Kolle, Kurt, 25. Jan. 1956, 2 Blatt.- Max-Planck-Gesellschaft, 27. Jan. 1956, 1 Blatt.- Spatz, Hugo, 28. Jan. 1956, 1 Blatt.- Zülch, K. J., 1956, 2 Blatt.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:15 MEZ