o. T. [Aufriss der geplanten Südwestfassade und Grundriss des ersten Obergeschosses des Kernschlosses von Schloss Lichtenstein]
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 97 Nr. 27
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 97 Pläne und Ansichten des Schlosses Lichtenstein mit Plänen zum Palais Urach (vormals Palais Taubenheim) in Stuttgart
Pläne und Ansichten des Schlosses Lichtenstein mit Plänen zum Palais Urach (vormals Palais Taubenheim) in Stuttgart >> 3. Entwürfe, Pläne und Aufrisse zu einzelnen Bauten der Schlossanlage >> 3.1 Kernschloss >> 3.1.4 Entwürfe zum Kernschloss von Johann Georg Rupp >> 3.1.4.1 Aufrisse der Fassaden des Kernschlosses von Johann Georg Rupp
Die Zeichnung ist am linken Rand abgeschnitten, Teile der südostlichen Seite der Südwestfassade des Kernschlosses sind daher nicht abgebildet; Vorwerk des Kernschlosses: zinnenbekröntes Eingangstor mit Spitzbogen, zinnenbekrönte Mauer mit Schießscharten; Aufriss der Südwestfassade des Kernschlosses, der große Ähnlichkeiten mit dem Aufriss der geplanten Südwestfassade auf Blatt GU 97 Nr. 46 aufweist: zwei spitzbogige Monoforienfenster und zwei spitzbogige Biforienfenster im ersten Obergeschoss, ein spitzbogiges Monoforienfenster und ein spitzbogiges Biforienfenster im zweiten Obergeschoss, Zinnenkranz und Rundbogenfries als Begrenzung des Daches; angebauter kleinerer Turm an der Südostfassade des Kernschlosses, der im ersten und zweiten Obergeschoss jeweils zwei spitzbogige Monoforienfenster aufweist, Dachreiter auf dem Giebel der Südostfassade; der zinnenbekrönte Turm ist noch nicht erhöht, Schießscharten im unteren, drei spitzbogige Monoforienfenster im mittleren und ein spitzbogiges Biforienfenster im oberen Teil des Turms, Brunnenhäuschen am Fuße des Turms; Darstellung des Felsens; nachträgliche Korrekturen mit Bleistift, sehr wahrscheinlich von der Hand des Wilhelm Graf von Württemberg, an dem angebauten kleineren Turm an der Südostfassade / Grundriss des ersten Obergeschosses des Kernschlosses mit dem Altan, dem Rittersaal, dem Königszimmer, drei weiteren Gemächern, dem Turm, einem Erker an der Nordostfassade und einem Erker an der Südostfassade, Nordwestfassade mit halbrundem Abschluss, die Mauern sind rot koloriert; nachträgliche Einzeichnungen mit Bleistift, sehr wahrscheinlich von der Hand des Wilhelm Graf von Württemberg: anstelle der Rundung an der Nordwestfassade ein abgewinkelter Abschluss, Einzeichnung einer Trennwand im Bereich des Königszimmers / weitere Bleistiftskizzen sehr wahrscheinlich von der Hand des Wilhelm Graf von Württemberg im oberen Teil des Blattes (Fenster mit Maßwerk?) und auf dem rechten Teil des Blattes.
Ausführungen: Federzeichnungen, Kolorierungen im Grundriss
Autor: o. V. [Bauinspektor Johann Georg Rupp, durch Vergleich mit Aufrissen Rupps im vorliegenden Bestand, auf denen Rupp als Autor genannt wird, ermittelt].
Originalmaßstab und moderner Maßstab: Linearmaßstab (die linke Hälfte des Maßstabes ist abgeschnitten), [Maßstab von ursprünglich 50 württembergischen Fuß (= Schuh)], 30 württembergische Fuß = 4,6 cm, [1 : 187], [unter Zugrundelegung eines württembergischen Fußes = 28,649 cm umgerechnet].
Literatur:
Bidlingmaier, Rolf: Schloß Lichtenstein. Die Baugeschichte eines romantischen Symbols. In: Reutlinger Geschichtsblätter NF Nr. 33 (Jg. 1994) S. 113-152. V. a. S. 127-136. Abb. S. 127.
Ausführungen: Federzeichnungen, Kolorierungen im Grundriss
Autor: o. V. [Bauinspektor Johann Georg Rupp, durch Vergleich mit Aufrissen Rupps im vorliegenden Bestand, auf denen Rupp als Autor genannt wird, ermittelt].
Originalmaßstab und moderner Maßstab: Linearmaßstab (die linke Hälfte des Maßstabes ist abgeschnitten), [Maßstab von ursprünglich 50 württembergischen Fuß (= Schuh)], 30 württembergische Fuß = 4,6 cm, [1 : 187], [unter Zugrundelegung eines württembergischen Fußes = 28,649 cm umgerechnet].
Literatur:
Bidlingmaier, Rolf: Schloß Lichtenstein. Die Baugeschichte eines romantischen Symbols. In: Reutlinger Geschichtsblätter NF Nr. 33 (Jg. 1994) S. 113-152. V. a. S. 127-136. Abb. S. 127.
36 x 27 (Höhe x Breite); Trägerformat: 36 x 27 cm (Höhe x Breite)
Autor/Fotograf: siehe oben
Karten und Pläne
Schaden: am linken Rand beschnitten, an den Rändern teilweise eingerissen
Entstehungsstufe: Reinzeichnung
Originalmaßstab: siehe oben
Maßstab: siehe oben
Blattzahl: 1
Entstehungsstufe: Reinzeichnung
Originalmaßstab: siehe oben
Maßstab: siehe oben
Blattzahl: 1
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Altan
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Brunnenhäuschen
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Dachreiter
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Erker
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Königszimmer
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Nordostfassade
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Obergeschoss, erstes
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Obergeschoss, zweites
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Rittersaal
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Südostfassade
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Südwestfassade
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Turm an der Südostfassade, geplanter und nicht ausgeführter
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Turm
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Vorwerk
Lichtenstein RT; Schloss, Maßwerk
Lichtenstein RT; Schloss, Schießscharten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Archiv der Herzöge von Urach (Tektonik)
- Pläne und Ansichten des Schlosses Lichtenstein mit Plänen zum Palais Urach (vormals Palais Taubenheim) in Stuttgart (Bestand)
- 3. Entwürfe, Pläne und Aufrisse zu einzelnen Bauten der Schlossanlage (Gliederung)
- 3.1 Kernschloss (Gliederung)
- 3.1.4 Entwürfe zum Kernschloss von Johann Georg Rupp (Gliederung)
- 3.1.4.1 Aufrisse der Fassaden des Kernschlosses von Johann Georg Rupp (Gliederung)