Brot für die Welt
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L 1, Nr. 14
HW / IM Hauptgeschäftsführer (OKR Keller) Nr. 2210
1035
L 1 - Diakonisches Werk Württemberg
L 1 - Diakonisches Werk Württemberg >> B. Handakten des Leiters der Arbeitsgemeinschaft der Diakonischen Werke Herbert Keller (ca. 1945-1970) >> B.6 Sammlungen, Spenden, Hilfsaktionen
1960-1966
Enthält u.a.:
- Beschreibungen von Projekten und Gesuche um Spendenunterstützung
- Kritik an "Brot für die Welt"
- Bericht über das Programm für Erwachsenenbildung des CVJF in Lucknow /Indien
Darin:
- "Brot für die Welt", illustriertes Plakat, DIN A 4, [1960]
- "Brot für die Welt. Aufruf an die evangelische Christenheit in Deutschland zum Weihnachtsopfer 1960/61", Plakat, DIN A3 (1960)
- "Brot für die Welt" illustrierte Zeitung (1960)
- Formular eines Unterstützungsantrags
- Rehabilitationszentrum für Prostituierte in Kwangju/Südkorea (sechs Fotos)
- Illustrierte Faltblätter der "Aktionsgemeinschaft für die Hungernden" mit Informationen und Spendenhinweisen [1965]: "Indien gesehen. Lasst Liebe wachsen!", "Hunger - die große Traurigkeit. Hunger - mit Baumrinde gestillt", "Hilfe zur Selbsthilfe durch Patenschaften" "Lothar Kreyssig. Aktionsgemeinschaft in der Speisung der Fünftausend und der Viertausend nach Markus. Lass Liebe wachsen" (v.a. Text)
- "Nes Ammim. Christliche Siedlung in Israel", illustriertes Faltblatt des Vereins zur Förderung einer christlichen Siedlung in Israel, [1965]
- "SASP - Sonderhilfe für den Aufbau sozialer Projekte", Faltblatt [1965]
- The Lucknow YWCA, Faltblatt 1966
- Beschreibungen von Projekten und Gesuche um Spendenunterstützung
- Kritik an "Brot für die Welt"
- Bericht über das Programm für Erwachsenenbildung des CVJF in Lucknow /Indien
Darin:
- "Brot für die Welt", illustriertes Plakat, DIN A 4, [1960]
- "Brot für die Welt. Aufruf an die evangelische Christenheit in Deutschland zum Weihnachtsopfer 1960/61", Plakat, DIN A3 (1960)
- "Brot für die Welt" illustrierte Zeitung (1960)
- Formular eines Unterstützungsantrags
- Rehabilitationszentrum für Prostituierte in Kwangju/Südkorea (sechs Fotos)
- Illustrierte Faltblätter der "Aktionsgemeinschaft für die Hungernden" mit Informationen und Spendenhinweisen [1965]: "Indien gesehen. Lasst Liebe wachsen!", "Hunger - die große Traurigkeit. Hunger - mit Baumrinde gestillt", "Hilfe zur Selbsthilfe durch Patenschaften" "Lothar Kreyssig. Aktionsgemeinschaft in der Speisung der Fünftausend und der Viertausend nach Markus. Lass Liebe wachsen" (v.a. Text)
- "Nes Ammim. Christliche Siedlung in Israel", illustriertes Faltblatt des Vereins zur Förderung einer christlichen Siedlung in Israel, [1965]
- "SASP - Sonderhilfe für den Aufbau sozialer Projekte", Faltblatt [1965]
- The Lucknow YWCA, Faltblatt 1966
Handakten Oberkirchenrat Herbert Keller
2,5 cm
Sachakte
Indien
Israel, Nes Ammim
Lucknow/Indien, YWCA
Südkorea, Kwangju (Rehabilitationszentrum für Prostituierte)
Aktionsgemeinschaft für die Hungernden
Aktionsgemeinschaft Solidarische Welt
Brot für die Welt
Verein zur Förderung einer christlichen Siedlung in Israel
Young Women's Christian Association (YWCA) Lucknow/Indien
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ