CSU-Parteitag am 12./13. September 1975 in München. "Arbeit für Deutschland"
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PT 19750912 : 9
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU >> 1970 - 1979 >> 1975
09.1975
Protokoll
12. September 1975
- Begrüßung durch den Landesvorsitzenden Franz Josef Strauß (S 1-2)
- Begrüßung durch den Tagungspräsidenten Rudolf Hanauer (S 2-6)
- Glückwünsche für F. J. Strauß zum 60. Geburtstag von Ministerpräsident Alfons Goppel (S 7-9) und R. Hanauer (S 10-12)
- "Von der Ideolgie zur Wirklichkeit", Referat von Professor Karl Steinbuch (S 12-39 und 26-seitiges Manuskript)
- "Mit uns für Deutschland", Rede des Landesvorsitzenden F. J. Strauß (S 40-69 und 32-seitiges Manuskript)
- Podium 1 - "CSU: Sicherung der Zukunft - Grundlagen einer menschenwürdigen Gesellschaft" (S 120-170)
-- Einführung von R. Hanauer (S 120-122)
-- "Über das Menschenbild", Beitrag von Staatssekretärin Mathilde Berghofer-Weichner (S 122-126)
-- "Raumordnung und Landesplanung", Beitrag von Staatsminister Max Streibl (S 126-132)
-- "Bildung und Ausbildung", Beitrag des Bundestagsabgeordneten Albert Probst (S 132-138 und 10-seitiges Manuskript)
-- "Der Auftrag der Sozialpolitik für die Sicherung der Zukunft", Beitrag von Staatsminister Fritz Pirkl (S 139-149 und 23-seitiges Manuskript sowie 7-seitige Zusammenfassung)
-- Plenardiskussion (Hanauer, Wolfgang Gröbl, Streibl, Konrad Regler, Edmund Stoiber, Klaus Peter Arnold, Peter Schnell, Ingo Friedrich, Josef Göppel, Probst, Franz Xaver Geisenhofer, Jakob Mittermaier, Pirkl, Charlotte Dessecker) (S 150-170)
-- Stellungnahme der Satzungskommission und Diskussion von Satzungsänderungen (Hanauer, Berghofer-Weichner, Gerold Tandler, Max Röckl, Wolfgang Bötsch, Nikolaus Asenbeck, Baptist Kitzlinger, Heinz Dieter Reinhart, Karl Schön, Erich Kiesl, Paul Wilhelm, Hermann Knipfer (S 171-186)
-- Stellungnahme von Schatzmeister Karl-Heinz Spilker zu Änderungen des Finanzstatuts und anschließende Diskussion (Hanauer, Spilker, Hans Wöger, Franz Sackmann, Alois Gärtner, Gerd Völlinger, Anton Öllerer, Gebhard Glück, Adolf Schweikl, Ernst Hinsken, Tandler, Josef Hierl, Willi Stumpf, Gerhard Scheu, Max Sedlmeir, Josef Bacher, Elisabeth Stoltenberg, Erwin Huber, Berghofer-Weichner, Leonhard Deininger, Fritz Harrer, Richard Wengenmeier, Herbert Neder, Willi Ammer, Johann Geisenhofer, Fritz Pirkl, Otto Wiesheu (S 187-258)
12. September 1975
- Begrüßung durch den Landesvorsitzenden Franz Josef Strauß (S 1-2)
- Begrüßung durch den Tagungspräsidenten Rudolf Hanauer (S 2-6)
- Glückwünsche für F. J. Strauß zum 60. Geburtstag von Ministerpräsident Alfons Goppel (S 7-9) und R. Hanauer (S 10-12)
- "Von der Ideolgie zur Wirklichkeit", Referat von Professor Karl Steinbuch (S 12-39 und 26-seitiges Manuskript)
- "Mit uns für Deutschland", Rede des Landesvorsitzenden F. J. Strauß (S 40-69 und 32-seitiges Manuskript)
- Podium 1 - "CSU: Sicherung der Zukunft - Grundlagen einer menschenwürdigen Gesellschaft" (S 120-170)
-- Einführung von R. Hanauer (S 120-122)
-- "Über das Menschenbild", Beitrag von Staatssekretärin Mathilde Berghofer-Weichner (S 122-126)
-- "Raumordnung und Landesplanung", Beitrag von Staatsminister Max Streibl (S 126-132)
-- "Bildung und Ausbildung", Beitrag des Bundestagsabgeordneten Albert Probst (S 132-138 und 10-seitiges Manuskript)
-- "Der Auftrag der Sozialpolitik für die Sicherung der Zukunft", Beitrag von Staatsminister Fritz Pirkl (S 139-149 und 23-seitiges Manuskript sowie 7-seitige Zusammenfassung)
-- Plenardiskussion (Hanauer, Wolfgang Gröbl, Streibl, Konrad Regler, Edmund Stoiber, Klaus Peter Arnold, Peter Schnell, Ingo Friedrich, Josef Göppel, Probst, Franz Xaver Geisenhofer, Jakob Mittermaier, Pirkl, Charlotte Dessecker) (S 150-170)
-- Stellungnahme der Satzungskommission und Diskussion von Satzungsänderungen (Hanauer, Berghofer-Weichner, Gerold Tandler, Max Röckl, Wolfgang Bötsch, Nikolaus Asenbeck, Baptist Kitzlinger, Heinz Dieter Reinhart, Karl Schön, Erich Kiesl, Paul Wilhelm, Hermann Knipfer (S 171-186)
-- Stellungnahme von Schatzmeister Karl-Heinz Spilker zu Änderungen des Finanzstatuts und anschließende Diskussion (Hanauer, Spilker, Hans Wöger, Franz Sackmann, Alois Gärtner, Gerd Völlinger, Anton Öllerer, Gebhard Glück, Adolf Schweikl, Ernst Hinsken, Tandler, Josef Hierl, Willi Stumpf, Gerhard Scheu, Max Sedlmeir, Josef Bacher, Elisabeth Stoltenberg, Erwin Huber, Berghofer-Weichner, Leonhard Deininger, Fritz Harrer, Richard Wengenmeier, Herbert Neder, Willi Ammer, Johann Geisenhofer, Fritz Pirkl, Otto Wiesheu (S 187-258)
Archivale
Ammer, Wilhelm
Arnold, Klaus Peter
Asenbeck, Nikolaus
Bacher, Josef
Berghofer-Weichner, Mathilde
Bötsch, Wolfgang
Deininger, Leonhard
Dessecker, Charlotte
Friedrich, Ingo
Geisenhofer, Franz Xaver
Geisenhofer, Hans
Glück, Gebhard
Goppel, Alfons
Gröbl, Wolfgang
Gärtner, Alois
Göppel, Josef
Hanauer, Rudolf
Harrer, Fritz
Hierl, Josef
Hinsken, Ernst
Huber, Erwin
Kiesl, Erich
Kitzlinger, Baptist
Knipfer, Hermann
Mittermeier, Jakob
Neder, Herbert
Oellerer, Anton
Pirkl, Fritz
Pirkl, Fritz
Probst, Albert
Regler, Konrad
Reinhart, Heinz-Dieter
Röckl, Max
Sackmann, Franz
Scheu, Gerhard
Schnell, Peter
Schweikl, Adolf
Schön, Karl
Sedlmeir, Max
Spilker, Karl-Heinz
Steinbuch, Karl
Stoiber, Edmund
Stoltenberg, Elisabeth
Strauß, Franz Josef
Strauß, Franz Josef, 60. Geburtstag
Streibl, Max
Stumpf, Willi
Tandler, Gerold
Völlinger, Gerd
Wengenmeier, Richard
Wiesheu, Otto
Wilhelm, Paul
Wöger, Hans
München
Bayerischer Ministerpräsident
CSU-Finanzstatut 1975
CSU-Parteitag 1975
CSU-Parteivorsitzender
CSU-Satzung 1975
CSU-Satzungskommission
CSU-Schatzmeister
Landesplanung
Raumordnung
Sozialpolitik
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 09:23 MESZ