VdBK-1867 4238
1316-1 - 1316-11
VdBK-1867 Verein der Berliner Künstlerinnen 1867
Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 >> 01. Vereinsgeschichte
24.02.1982 - 11.05.1983, ohne Datum
Enthält: 1 Registerauszug des Amtsgerichts Charlottenburg, 09.06.1982, masch., hs. 1 Jahresbericht 1981 - 1982 [von Alice Brasse-Forstmann], 11.05.1983, hs. 1 Brief des VdBK an die Mitglieder, Januar 1982, Kopie Betrifft: Einlieferung der Grafiken zur Funkturmausstellung 1 Brief des VdBK an die Mitglieder, Dezember 1982, masch. Dg., hs. Betrifft: Weihnachtsfeier Lyceum-Club, Vortrag Alice Brasse-Forstmann 1 Brief des VdBK an Hannelore Buschkötter, Juni 1982, masch. Dg. Betrifft: Ausstellungsteilnahme 1 Brief an den VdBK vom Deutschen Lyceum-Club Berlin e. V., Berlin, Dezember 1982, masch., hs. Betrifft: Spende 2 Einladungen zu den Mitgliederversammlungen am: - 24.02.1982, masch., hs. - 29.09.1982, masch., hs. 1 Anwesenheitsliste der Mitgliederversammlung am 24.02.1982, hs. 1 Einladung zur Teilnahme / Ausstellungsbedingungen der VdBK-Ausstellung im Rathaus Schöneberg vom 18.10.-19.11.1982, o. A., Kopie 1 Anmeldeformular zur VdBK-Ausstellung, (leer), Kopie 2 Einladungskarten zur Eröffnung der VdBK-Ausstellung am 15.10.1982 im Rathaus Schöneberg, Druck 1 Katalog zur VdBK-Ausstellung, 15.10.1982 - 19.11.1982 im Rathaus Schöneberg, Druck 1 Ausstellungsverzeichnis mit Preisliste der VdBK-Ausstellung, o. A., Kopien 1 Notizzettel [Briefentwürfe] von [?], o. A., hs. 1 Rezension der VdBK-Ausstellung aus Der Tagesspiegel, 24.10.1982, Druck Unterlagen zu Postscheckamt, Bank u. a., masch., hs. Diverse Rechnungen, Belege, Quittungen; masch., hs.
Originale: 130 Bl., 1 Katalog Kopien: 5 Bl.
Archivale
Lindner, Erika
Berlin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ