Gemälde: Schriftverkehr, Kaufangebote und Ankäufe
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 169 T 1 Nr. 323
FAS DS 169 T 1 Nr. 46
14.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 169 T 1 Fürstlich Hohenzollernsche Hofbibliothek, Museum und Sammlungen
Fürstlich Hohenzollernsche Hofbibliothek, Museum und Sammlungen >> Gemälde (Rubrik 14)
1913 - 1925, 1940
Enthält u. a.:
- Schriftverkehr mit Gemälderestauratoren und Rahmenmachern
- Angebot eines Gemäldes von Bartholomäus Bruyn [d. Ä. / d. J. ?] durch A. S. Drey, 24.6.1919
- Anfrage des Kunsthistorikers Karl E. Maison betreffs der Gemälde von Bernhard Strigel (Katalognr. 175; Inventarnr. 7421), Mai / Juni 1921
- Schriftverkehr zur fotografischen Reproduktion des Gemäldes "Das Urteil Salomons" von Hans Holbein d. J. durch Hans Koegler und Anfrage Hans Meyer-Rahn, August - Oktober 1922 bzw. Leihanfrage aus Basel für eine geplante Holbein-Ausstellung, April - Mai 1923
- Anfrage des Alfred von Reumont betreffs des Gemäldes "St. Anna Selbdritt" von Jan van Scorel (Inventarnr. 7459), 27.10.1922
- Ankauf der von Richard Lauchert 1845 gemalten Porträts S. H. Fürst Karl Anton und I. H. Fürstin Josephine, Januar 1923
- Anfrage betreffs des Gemäldes "Kommunion der heiligen Maria von Ägypten" (Inventarnr. 7423), 24.8.1921
- Ausleihe des Gemäldes "Sommerfrische" an den Maler Peter Philippi, Oktober 1924 - März 1925
- Reproduktionsanfrage betreffs des Gemäldes "Bildnis einer alten Frau" von Abraham van Dijck (Gemäldekatalognr. 208, Inventarnr. 5892), 3.1.1925
- Angebot eines Apostelbildes des Meisters von Meßkirch durch Dr. jur. von Erbach in Berlin, 7.10.1940, sowie ein Gemäldeverzeichnis weiterer, zum Verkauf stehender Gemälde aus Privatbesitz, 3.10.1940
- Schriftverkehr mit Gemälderestauratoren und Rahmenmachern
- Angebot eines Gemäldes von Bartholomäus Bruyn [d. Ä. / d. J. ?] durch A. S. Drey, 24.6.1919
- Anfrage des Kunsthistorikers Karl E. Maison betreffs der Gemälde von Bernhard Strigel (Katalognr. 175; Inventarnr. 7421), Mai / Juni 1921
- Schriftverkehr zur fotografischen Reproduktion des Gemäldes "Das Urteil Salomons" von Hans Holbein d. J. durch Hans Koegler und Anfrage Hans Meyer-Rahn, August - Oktober 1922 bzw. Leihanfrage aus Basel für eine geplante Holbein-Ausstellung, April - Mai 1923
- Anfrage des Alfred von Reumont betreffs des Gemäldes "St. Anna Selbdritt" von Jan van Scorel (Inventarnr. 7459), 27.10.1922
- Ankauf der von Richard Lauchert 1845 gemalten Porträts S. H. Fürst Karl Anton und I. H. Fürstin Josephine, Januar 1923
- Anfrage betreffs des Gemäldes "Kommunion der heiligen Maria von Ägypten" (Inventarnr. 7423), 24.8.1921
- Ausleihe des Gemäldes "Sommerfrische" an den Maler Peter Philippi, Oktober 1924 - März 1925
- Reproduktionsanfrage betreffs des Gemäldes "Bildnis einer alten Frau" von Abraham van Dijck (Gemäldekatalognr. 208, Inventarnr. 5892), 3.1.1925
- Angebot eines Apostelbildes des Meisters von Meßkirch durch Dr. jur. von Erbach in Berlin, 7.10.1940, sowie ein Gemäldeverzeichnis weiterer, zum Verkauf stehender Gemälde aus Privatbesitz, 3.10.1940
Umfang: 1 Bü. [1,5 cm]
Archivale
Erbach, von; Jurist, Berlin
Meyer-Rahn, Hans; Jurist, 1868-1954
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:47 MESZ
Hierarchie
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- Fürstlich-Hohenzollernsche Verwaltung (Tektonik)
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