Tylman von Brembt, Schultheiß, und die Schöffen der Stadt Nürnberg beurkunden, dass Helena, Niclaus Nützel, Bürgers zu Nürnberg, Witwe, dann Caspar Nützel und Georg Volckhaymer, als Vormunder Bernhards und Paulus Nützel, dann Justinas, deren Schwester, an Cristof Mordeysen ein vordem von Georg Steltzner innegehabtes Zeidelgut zu Feucht, am Kirchhof, mit einer Hofstatt und Haus, einerseits an Niclaws Flaischmanns Hofstatt, andererseits an Hans Prechts Garten stoßend, ein Viertel Wiesgarten bei des Pfarrers Garten, vier Weier, beim Beckenhaus, am Röthenbacher Weg, bei der Klingemühle und oben am Walde gelegen, ferner die jährlichen Zinsen und Gilte, welche Vlein Wernlein, Bernhart Glatz (jetzt Caspar Koburger), Cristoff Wolflein, Katharina Jörg Burgerin, Hanns Bayrrewter, Peter Sanndtman, Hafner, Hans Precht, Hans Wernlein, Gorg Krugelstein, Kunigund Görg Scherlein, Gorg Kupffer, Lienhart Fleck von ihren Gütern geben und reichen, endlich einige unvererbte Güter, darunter die Mühle zwischen den oberen Weiern, zur Zeit eine Schleifmühle, verkauft haben.