Haustechnik, Kindergarten und Kinderkrippe, Ambulanz u.a.
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BArch DD 100/30
BArch DD 100 Schülerinternat des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten
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1974-1981
Enthält u.a.:
Objektbegehungen 1976-1981.- Maßnahmeplan, Termine, Protokolle;
Durchführung des Nachtprobealarms (Juli 1976), Brandschutzkontrollbericht Jan. 1977;
Fahrtenplan Feriengestaltung 1975, Kindertransporte im Straßenverkehr (Hausmitteilung, Mai 1975);
Mängel an Fernheizung und Warmwasserversorgung (1974);
Sitzungen der Wohnungskomission, Appartementvergabe 1974, 1977);
Diebstähle;
Plan für den Marsch der Bewährung (Apr. 1975);
Aktenplan;
Prämierungen und Auszeichnungen (1980-1981);
Informationen über die Verpflegungsversorgung zum Beginn des Schuljahres 1980/81;
Kinderkrippe und Kindergarten.- Kindergarten- und -krippenplätze 1975-1979 (Einzelfälle), Beratung über Durchsetzung der Verordnung über Kindereinrichtungen der Vorschulerziehung (Juli 1976), Einschätzung der Arbeitsweise des Kollektivs der Kinderkrippe (Aug. 1976);
Bestätigung der Kinderkrippe des MfAA als Ausbildungseinrichtung für die Fachrichtung Krippenerzieher (Dez. 1974);
Vereinbarung über die Aufgaben, den Charakter und die Stellung der medizinischen Einrichtungen und der Kinderkrippe im Schülerinternat (Juni 1980);
Ärztliche und stomatologische Betreuung 1974-1980, Hygienekontrolle 1975-1977, Ambulanzordnung (Febr. 1976);
Haltung von Haustieren in den Schlafräumen des Internates (März 1975)
Objektbegehungen 1976-1981.- Maßnahmeplan, Termine, Protokolle;
Durchführung des Nachtprobealarms (Juli 1976), Brandschutzkontrollbericht Jan. 1977;
Fahrtenplan Feriengestaltung 1975, Kindertransporte im Straßenverkehr (Hausmitteilung, Mai 1975);
Mängel an Fernheizung und Warmwasserversorgung (1974);
Sitzungen der Wohnungskomission, Appartementvergabe 1974, 1977);
Diebstähle;
Plan für den Marsch der Bewährung (Apr. 1975);
Aktenplan;
Prämierungen und Auszeichnungen (1980-1981);
Informationen über die Verpflegungsversorgung zum Beginn des Schuljahres 1980/81;
Kinderkrippe und Kindergarten.- Kindergarten- und -krippenplätze 1975-1979 (Einzelfälle), Beratung über Durchsetzung der Verordnung über Kindereinrichtungen der Vorschulerziehung (Juli 1976), Einschätzung der Arbeitsweise des Kollektivs der Kinderkrippe (Aug. 1976);
Bestätigung der Kinderkrippe des MfAA als Ausbildungseinrichtung für die Fachrichtung Krippenerzieher (Dez. 1974);
Vereinbarung über die Aufgaben, den Charakter und die Stellung der medizinischen Einrichtungen und der Kinderkrippe im Schülerinternat (Juni 1980);
Ärztliche und stomatologische Betreuung 1974-1980, Hygienekontrolle 1975-1977, Ambulanzordnung (Febr. 1976);
Haltung von Haustieren in den Schlafräumen des Internates (März 1975)
Schülerinternat des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten, 1971-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:02 MESZ
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