Bestelllung, Zahlung und Ausfuhr von Neuweierer und Hochheimer Weinen bis 1930
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Neuweier A 290
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Neuweier Schlossarchiv Neuweier
Schlossarchiv Neuweier >> II. Akten >> Bürgerliche Familienarchive >> e) Rössler (Baden-Baden, Neuweier und Hochheim) >> 4. Geschäftliches und Gutsbetrieb >> 4.1. Güter Neuweier und Hochheim >> 4.1.6. Weinhandel
1908-1930
Enthält u.a.: Steuern für Weinsendungen, 1908; Weinbestellung von Hauptmann Ullrich aus Berlin mit Bericht über den Kriegsalltag, 1916; Tausch von Wein gegen Speiseöl mit Ernst Noggerath aus Hannover, 1917; Liste über Weinlieferungen an Ernst Menner, Franz Fuchs, Maria Fuchs, Fritz Müller und Emilie Knoblauch; Korrespondenz mit August Pfeifer, 1928; Weinlieferungen für Ellen von Witzleben, 1921, Karl Bukowski, 1926, Gustav Reichert, 1927, Carl Sprinkmann, 1929, und an das Kurhaus Plättig, 1929; Frage nach der Menge des ausgeschenkten Weins durch das Bürgermeisteramt Neuweier, 1929; Provisions-Aufstellung von Franz Seifried in Pforzheim, 1929; Abrechnungen für Weinlieferungen.
0,4 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:17 MESZ
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- 4. Geschäftliches und Gutsbetrieb (Gliederung)
- 4.1. Güter Neuweier und Hochheim (Gliederung)
- 4.1.6. Weinhandel (Gliederung)