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Viehkrankheiten
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Stadt Paderborn bis 1949 >> 2. Verwaltung in der Zeit ab 1802 >> 2.7. Polizeiverwaltung >> 2.7.9. Medizinalwesen >> 2.7.9.1. Medizinalwesen, generalia
1821 - 1827, 1841, 1853 - 1895, 1919
Darin: Enthält u.a.: Bekanntmachung betreffend die Instruktion zur Ausführung zweier Paragrafen des Gesetzes vom 23.06.1880 und 01.05.1894 über die Abwehr und Unterdrückung von Viehseuchen (Druckschrift, 1895). - Gesetz zur Ausführung des Reichsgesetzes, betreffend Abänderung des Gesetzes über die Abwehr und Unterdrückung von Viehseuchen vom 01.05.1894 (Druckschrift). - Instruction für den Landmann zur Anwendung des Trockars (Gerät zur Punktierung) (Druckschrift, 1821). - Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Minden vom 19.05.1865, 08.06.1866, 17.02.1877 und 01.04.1881 (Druckschriften). - Gesetz, betreffend die Abwehr und Unterdrückung von Viehseuchen vom 25.06.1875 (Druckschrift). - Gesetz betreffend die Abwehr und Unterdrückung von Viehseuchen vom 23.06.1880 und vom 12.03.1881 (Druckschriften). - Gesetz betreffend die Entschädigung für an Milzbrand gefallene Thiere vom 22.04.1892 (Druckschrift). - Gemeinfaßliche Belehrung über die Kennzeichnung und den Verlauf der bei den Schweinen auftretenden Seuchen (Rothlaufseuche, Schweineseuche und Schweinepest) (Druckschrift, um 1895). - Bekanntmachung über die Maßnahmen zur Bekämpfung der bei den Schweinen auftretenden Seuchen (Druckschrift, 1895). - Bedeutung und Bekämpfung der Tuberkulose (Perlsucht, Franzosenkrankheit) in Rindvieh- und Schweinebeständen (Druckschrift, 1896). - Ueber Trichinen und Trichinenkrankheit mit Beschreibung eines speziellen Falles als trauriges Selbsterlebniss von Eduard Holtz (Druckschrift, um 1907). - Skizze der Grundstücke und Bebauungen Auf der Sühle (1908). - Werbung des Hofbuchhändlers Heinrich Staadt, Wiesbaden für ein Buch zu Reichsgesetzen über Viehseuchen (Druckschrift, 1912). - Gemeinfaßliche Belehrung über die nach dem Viehseuchengesetze vom 26.06.1909 der Anzeigenpflicht unterliegenden Seuchen (Druckschrift, 1912). - Viehseuchenpolizeiliche Anordnung vom 03.04.1918 (Druckschrift, mit Begleitschreiben)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.