Testament und Verlassenschaftsregelung des 1798 verstorbenen Deutschordensalumnus und ehemaligen Pfarrers zu Rot Peter Bruno Sutor
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 277 Bü 110
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 277 Deutscher Orden, Regierung Mergentheim: Testamente und Verlassenschaften
Deutscher Orden, Regierung Mergentheim: Testamente und Verlassenschaften >> 2. Verlassenschaften >> 2.1 Deutschordenspriester
(1761, 1765, 1787, 1793) 1798-1801
Enthält u.a.: Inventar der Verlassenschaft mit Verzeichnis des Erlöses 1798; Schuldforderung der Pfarrei Rot über 150 fl an die Witwe des Hofrats Medikus zu Bartenstein.
Darin: "Mergentheimer Intelligenzblatt mit vermischten ökonomischen Nachrichten", Nro 11 vom 17.03.1798 und Nro 12 vom 24.03.1798.
Darin: "Mergentheimer Intelligenzblatt mit vermischten ökonomischen Nachrichten", Nro 11 vom 17.03.1798 und Nro 12 vom 24.03.1798.
1 Fasz.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:54 MEZ
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Hierarchie Detailansicht
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- Neuwürttembergische Bestände vor 1803 bzw. vor 1806/10 (Tektonik)
- Deutscher Orden (Tektonik)
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- 2. Verlassenschaften (Gliederung)
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