Familie Binswanger, Familienarchiv (Bestand)
Show full title
UAT 443a/
Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik) >> N Nachlässe und kleinere Erwerbungen >> Nb Nachlässe B >> Binswanger-Archiv (1836-1980)
1836-1910 (1911-2023)
Bestandsbeschreibung: Übernommen: 2002 aus Privatbesitz.
Vorbemerkung
Dieses Verzeichnis erschließt Familienpapiere aus dem Besitz der Familie Binswanger, die um 1980 Prof. Dr. Gerhard Fichtner zur Auswertung überlassen und von ihm geordnet, erfasst und schließlich der Familie zurückgegeben wurden. Im Jahr 2002 hat die damalige Eigentümerin, Frau Gertrud Binswanger, die Unterlagen der Universität übereignet. Sie gelangten über das Institut für Geschichte der Medizin in das Universitätsarchiv. Der von Prof. Fichtner erstellte Katalog ist damals noch einmal überprüft worden und diente als Übergabeverzeichnis ("FAB / Katalog des Familienarchivs Binswanger / zusammengestellt von Gerhard Fichtner / korr. v. A. Hirschmüller und A. Moses 2002 / Übergabe der Stücke 1-434 an das Universitätsarchiv / Juli 2002").
Das "Familienarchiv" umfasst ausgewählte Unterlagen zur Familiengeschichte und zur Geschichte des Sanatoriums "Bellevue" bis zum Ableben Robert Binswangers (326 Nrn, 1836-1910), Drucksachen und Materialien für die Jubiläumsschrift 1932 (58 Nrn, 1911-1932), Manuskripte und Materialien zur Geschichte des Sanatoriums "Bellevue", Fotoalben und Photographien (3 Nrn, um 1890 - um 1960). Insgesamt handelt es sich um 437 Einheiten im Umfang von 0,70 Regalmetern.
Das Repertorium führt die Dokumente in Signaturenfolge auf. Einige wenige Stücke fehlen, konnten aber zum Teil durch Kopien ersetzt werden. Es handelt sich um Nr. 12 Dieter B. (Kopie ergänzt), Nr. 19 Nettre Gedichte, Nr. 112 Verfassungsrat (Kopie ergänzt), Nr. 113 Prospekt 1978 (Kopie aus Hirschmüller (1978) ergänzt), Nr. 114 Prospekt 1903 (Kopie ergänzt) , Nr. 125 Festschrift 1957 (im Universitätsarchiv vorhanden), Nr. 260 (Kopie ergänzt), Nr. 261 (Kopie ergänzt), Nr. 290 (Kopie ergänzt), Nr. 301 (Kopie ergänzt), Nr. 386 (Kopie ergänzt), Nr. 387 (Kopie ergänzt).
Das von Prof. Fichtner erstellte Verzeichnis umfasste außer den hier nachgewiesen Dokumenten Titelaufnamen zu rund 500 weiteren Stücken (FAB 435-960), die als Teil des Nachlasses Ludwig Binswangers bereits früher in das Universitätsarchiv gelangt waren. Diese Titelaufnahmen sind hier nicht berücksichtigt.
Tübingen, 5.10.2010
Dr. Michael Wischnath
Vermerk: 8.9.2023 Anastasia Antipova
Bei der Bearbeitung wurden die folgenden einzeln verzeichneten Blätter „Notizen Historische Nachrichten über Bellevue“ zusammengelegt: UAT 443a/199-214 entfallen - siehe jetzt UAT 443a/198; UAT 443a/217-225 entfallen - siehe jetzt UAT 443a/216; UAT 443a/230-233 entfallen - siehe jetzt UAT 443a/229.
Vorbemerkung
Dieses Verzeichnis erschließt Familienpapiere aus dem Besitz der Familie Binswanger, die um 1980 Prof. Dr. Gerhard Fichtner zur Auswertung überlassen und von ihm geordnet, erfasst und schließlich der Familie zurückgegeben wurden. Im Jahr 2002 hat die damalige Eigentümerin, Frau Gertrud Binswanger, die Unterlagen der Universität übereignet. Sie gelangten über das Institut für Geschichte der Medizin in das Universitätsarchiv. Der von Prof. Fichtner erstellte Katalog ist damals noch einmal überprüft worden und diente als Übergabeverzeichnis ("FAB / Katalog des Familienarchivs Binswanger / zusammengestellt von Gerhard Fichtner / korr. v. A. Hirschmüller und A. Moses 2002 / Übergabe der Stücke 1-434 an das Universitätsarchiv / Juli 2002").
Das "Familienarchiv" umfasst ausgewählte Unterlagen zur Familiengeschichte und zur Geschichte des Sanatoriums "Bellevue" bis zum Ableben Robert Binswangers (326 Nrn, 1836-1910), Drucksachen und Materialien für die Jubiläumsschrift 1932 (58 Nrn, 1911-1932), Manuskripte und Materialien zur Geschichte des Sanatoriums "Bellevue", Fotoalben und Photographien (3 Nrn, um 1890 - um 1960). Insgesamt handelt es sich um 437 Einheiten im Umfang von 0,70 Regalmetern.
Das Repertorium führt die Dokumente in Signaturenfolge auf. Einige wenige Stücke fehlen, konnten aber zum Teil durch Kopien ersetzt werden. Es handelt sich um Nr. 12 Dieter B. (Kopie ergänzt), Nr. 19 Nettre Gedichte, Nr. 112 Verfassungsrat (Kopie ergänzt), Nr. 113 Prospekt 1978 (Kopie aus Hirschmüller (1978) ergänzt), Nr. 114 Prospekt 1903 (Kopie ergänzt) , Nr. 125 Festschrift 1957 (im Universitätsarchiv vorhanden), Nr. 260 (Kopie ergänzt), Nr. 261 (Kopie ergänzt), Nr. 290 (Kopie ergänzt), Nr. 301 (Kopie ergänzt), Nr. 386 (Kopie ergänzt), Nr. 387 (Kopie ergänzt).
Das von Prof. Fichtner erstellte Verzeichnis umfasste außer den hier nachgewiesen Dokumenten Titelaufnamen zu rund 500 weiteren Stücken (FAB 435-960), die als Teil des Nachlasses Ludwig Binswangers bereits früher in das Universitätsarchiv gelangt waren. Diese Titelaufnahmen sind hier nicht berücksichtigt.
Tübingen, 5.10.2010
Dr. Michael Wischnath
Vermerk: 8.9.2023 Anastasia Antipova
Bei der Bearbeitung wurden die folgenden einzeln verzeichneten Blätter „Notizen Historische Nachrichten über Bellevue“ zusammengelegt: UAT 443a/199-214 entfallen - siehe jetzt UAT 443a/198; UAT 443a/217-225 entfallen - siehe jetzt UAT 443a/216; UAT 443a/230-233 entfallen - siehe jetzt UAT 443a/229.
439 Nrn; 0,80 lfm
Bestand
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
17.12.2025, 9:03 AM CET