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Gutachten über Musikangelegenheiten
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Preußische Akademie der Künste >> 14. Gutachten >> 14.3. Gutachten Bereich Musik >> 14.3.3. Sonstige Gutachten
1889 - 1895
Enthält: Aufforderungen des Kultusministeriums an die Akademie zur Äußerung und Begutachtung, teils von Kompositionen, die dem Kaiser gewidmet werden sollen; Gutachten und Stellungnahmen der Akademie über: die Besetzung von Organistenstellen, 1889/90 (Bl. 5f.); Kompositionen von Hermann Nürnberg, 1890 (Bl. 7f., 30, 86f., 195f.); die Anregung von Breitkopf & Härtel zur Veröffentlichung geschichtlich bedeutsamer Werke, Bildung einer Kommission mit der Akademie der Wissenschaften, Planungen etc. (Bl. 9-14, 35-39, 44-47, 90-92, 210ff., 232f., 240, 263f., 288f.), Bericht Heinrich v. Herzogenbergs über den Stand der Herausgabe, Mai 1894 (Bl. 292-295); Patentschrift von Richard Eisenmann über elektromagnetische Mechanik an Flügeln und Pianos (Bl. 15f.); Polemik in der "Nationalzeitung" vom 22. Jan. 1890 gegen die berufsmäßige Ausübung der Musik (Bl. 17f.); Ad. Schulze über die Schrift "Deutsche Gesangschule" von C. R. Hennig (Bl. 19-22); Werk "Farbige Noten" von Ch. A. B. Huth (Bl. 23f., 50); Hymnus des Seminarlehrers Kühn auf Kaiser Wilhelm II. (Bl. 31f.); Komposition "Der neunte März" von Ernst Walter (Bl. 33f.); Erfindung des Don Giovanni Crespi auf dem Gebiet des Orgelbaus (Bl. 40-43); Kompositionen von Gustav Schaper (Bl. 48f.); Tondichtung von Reinhold Frost (Bl. 51f., 62); Chorwerk "Editha" von Heinrich Hofmann (Bl. 53f.); Bitte Bertelsmanns um Unterstützung durch Subskription bei der Herausgabe eines Werks von Otto Kade (Bl. 55f., 63, 104f., 124); Komposition "Volks-Festgesang" von Theodor Kewitsch (Bl. 57f., 73); "Jahrbuch für evangelisch-kirchlichen Chorgesang" von Rudolf Petrenz (Bl. 59f., 74); Taubert, Robert Radecke, A. Haupt über die Dichtung und Komposition "Das deutsche Kaiserlied" von Oscar Bauer (Bl. 64-72, 85); Kompositionen von Daniel Friedrich Peter (Bl. 75f.); Monatsschrift "Die Orgel" von Karl Klinner (Bl. 77f., 93); Festchorbuch "Kinderfreund" von Gustav Jankewitz (Bl. 79); Immediatgesuch Richard Petongs betr. Widmung einer musikalischen Ode an den Kaiser (Bl. 83f.); Komposition "Auf nach Helgoland" von Carl Kühne (Bl. 88f.); Bitte von Johannes Korb um Duplikat seiner Aufnahmematrikel, 1891 (Bl. 94-96); Komposition "Kaiserlied für Kampfgenossen" von Adolf Klünder (Bl. 97f.); u.a. Robert Radecke über die Broschüre "Die moderne Orgel" von Otto Dienel (Bl. 99-103, 126); Kompositionen von Ludolf Waldmann (Bl. 106f., 122), C. I. Dreyer (Bl. 108f., 123), Carl Meyder (Bl. 109f., 125), Volkmar Schurig (Bl. 111ff.), Otto Nicolaus (Bl. 113ff.); patriotische Lieder von Albert Ulrich (Bl. 119-121); Komposition von v. Wasielewski (Bl. 127f.), Rudolf Hanke (Bl. 129f.), Eduard Colditz (Bl. 130f., 147); u.a. Heinrich v. Herzogenberg über die Broschüre "Über die Unhaltbarkeit der bisherigen Tonschrift und Theorie" von Ernst Weigand (Bl. 132-139); Broschüre "Musikstudium und Clavierspiel" von Heinrich Ehrlich (Bl. 140f.); Kompositionen von Eduard Hüber (Bl. 142ff.); Aufsatz "Der Endreim in der Musik" von W. Langhans (Bl. 144f.); Kompositionen von Max Filke (Bl. 148f.), Alexander Seiffert (Bl. 150f.), Theodor Reiß (Bl. 152), Adolf Großer (Bl. 153f.), Rudolf Förster (Bl. 155f.); Schrift "System der neuen verbesserten und vereinfachten Tonschrift" von Hermann Schröder (Bl. 157ff.); Komposition "Deutschlands Zukunft" von Hermann Starke (Bl. 161f.); Kompositionen von Albert Hirschfeld, 1892 (Bl. 165f., 175), P. Liebing (Bl. 167f.), Adolf Egler (Bl. 169f.); Ankauf der Rudorffschen Sammlung von Autographen J. S. Bachs (Bl. 171f.); die Planung einer Neuausgabe der Klaviersonaten Mozarts und der Klavierwerke Bachs durch die Akademie (Bl. 173ff.); Militärmarsch "Der neue Kurs" von Eduard Braun (Bl. 176f.); zum Antrag von Auszeichnungen des Vorstandes des Kölner Männergesangvereins zum Jubiläum (Bl. 180f.); Lehrmittel für den Musikunterricht von Robert Uebe (Bl. 182f., 194); Unterstützung der "Monatshefte für Musikgeschichte" (Bl. 184f., 193); Reformvorschläge für das Königlich akademische Institut für Kirchenmusik durch dessen Direktor Radecke (Bl. 186f.); Schrift "Simplified music or staff notation made easy" von J. Grave (Bl. 188f.); Komposition des Musiklehrers Dohmen (Bl. 197f.); Schulze über die Stimmbildungslehre von Gottfried Weiß (Bl. 199-204, 209); Schrift "Das mathematisch reine Tonsystem" von Carl Eitz (Bl. 205-208); Komposition von August Pieper (Bl. 214f., 229); Einführung der Normalstimmung (sog. Pariser Stimmung) (Bl. 216-222); Broschüre von Adolph Albert Schmitz, 1893 (Bl. 223f.); Kompositionen von Max Raebel (Bl. 225f.), Poser (Bl. 227f.), Otto Lies (Bl. 230f.), Wilhelm Kaufmann (Bl. 234f.), Albert Arndt (Bl. 236f.), Richard Schumacher (Bl. 238f.); den Organisten K. Plato (Bl. 241f.); Komposition von August Becker (Bl. 243f.), Abhandlung "Über Tonverhältnisse im ein- und mehrstimmigen Gesang" von Adam Storck (Bl. 245f.); Kompositionen von Otto Klein (Bl. 247f.), Carl Rundnagel (Bl. 249f.); Sammelband von Richard Schumacher (Bl. 251f.); Komposition von Alb. Fanselow (Bl. 253), Brüning (Bl. 256), Schramke (Bl. 257f.); zum Plan einer Gesamtausgabe der Werke des Orlando di Lasso (Bl. 259ff.); Komposition von Ernst Stöhter (Bl. 261f.); Abhandlung von Adam Storck (Bl. 267f.); Kompositionen von Lloyd Fowle (Bl. 269f.), Johannes Plag, 1894 (Bl. 274f., 286), Jos. Frischen (Bl. 276f., 287), Kusche (Bl. 278f.), Rudolf Görlitz (Bl. 280f.), Haverkamp (Bl. 283f.), Carl Schmeidler (Bl. 284f.), Wilhelm Kaufmann (Bl. 290f., 300), Kriegeskotten (Bl. 296f., 348f.); über Carl Kunze betr. seine Bewerbung um das Amt des verstorbenen Philipp Spitta (Bl. 298f.); den Hamburger Kirchenchordirigenten Th. Odenwald (Bl. 301f.); Kompositionen von Bernhard Wolff (Bl. 303f.), Otto Preuß (Bl. 305), E. Kindler (Bl. 307f.), Johann Sörgel (Bl. 309f.), P. Schütze (Bl. 311f.); zur weiteren Subventionierung der "Vierteljahrschrift für Musikwissenschaft" (Bl. 313-323); Kompositionen von Battke (Bl. 324f.), Eduard Richter (Bl. 326f.); Gesuch von Rudolf Schwarz um Subvention der Herausgabe von Werken altpommerscher Meister (Bl. 328f.); Kompositionen von Otto Arndt, 1895 (Bl. 330f.), Franz Müller und Rob. Linnarz (Bl. 332f.); Notenlese-Maschine von Ziesche (Bl. 334-341); Kompositionen von Emil Langenpusch und Max Gelbins (Bl. 342f.), Karl Kern und Fr. Tochtermann (Bl. 344f.), Adolf Egler (Bl. 346f.), Philipp Jung (Bl. 350f.), Clemens Breitenbach (Bl. 352f.), W. Reifert (Bl. 354f.), Neuheisel (Bl. 356f.); zur Stiftung eines Wanderpreises für Männergesangvereine durch Kaiser Wilhelm II., Abschrift des kaiserlichen Erlasses, Jan. 1895 (Bl. 358-361); Komposition von Wilhelm Kruse (Bl. 363). Enth. u.a.: Abhandlung von L. Loewenherz "Über die Herstellung von Stimmgabeln", Sonderabdruck aus der Zeitschrift für Instrumentenkunde, Aug. 1888 (Bl. 28), und "Bestimmungen über die Prüfung und Beglaubigung von Stimmgabeln" (Bl. 29).
363 Bl. Microfilm/-fiche: 0391
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. II - Abt. 5 - Nr. 1 - Bd. 4
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.