John-F.-Kennedy-Schule (JFS): Band 3
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III. Abt., Rep. 167, Nr. 160
III. Abt., Rep. 167 Nachlass Dietrich Goldschmidt
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1966 - 1977
Enthält u.a.: D. Goldschmidt: "Alternative Schulgestaltung? Der Weg der John-F.-Kennedy-Schule in Berlin".- Freie Schule Frankfurt: Konzept 77/Projektgruppe.- Interview Goldschmidt im Telescope, German-American Student-Magazine, JKF-School.- L. Neumann, H.-J. Gänsicke (Klinikschule Mara I, Bielefeld): "Zur sonderpädagogischen Rehabilitation anfallsbehinderter Kinder - Ein Beitrag aus sonderpädagogischer Sicht".- Nancy Hoenisch, Elisabeth Niggemeyer, Jürgen Zimmer: "Vorschulkinder", Rezensionen zum Buch, Nachwort von Goldschmidt.- Broschüre über die JFK-Schule.- Das Erziehungsdirektorium der JFK-Schule: Richtlinien gegen Drogenmissbrauch unter Schülern.- Stephen Romine: "Bericht und Empfehlungen für die John-F.-Kennedy-Schule".- Evaluierung Workshop JFK-Schule, 1969.- Ruth Hayward: "The bi-cultural School and the Development of individualised Education", mehrere Fassungen.- Elementary School Workshop, Februrary 1971.- Friedrich Thomas: "Zweisprachigkeit als Thema des Workshop 1971, Sammlung von Workshop-Materialien und Beschlüssen".
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:14 MEZ
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