Lokales Veranstaltungsplakat
Vollständigen Titel anzeigen
L 1, Nr. 5606
3569
L 1 - Diakonisches Werk Württemberg
L 1 - Diakonisches Werk Württemberg >> F. Anhang: Plakate
23.06.2001
Plakat-Titel: Woche der Diakonie 2001 in Reutlingen
Bildbeschreibung: Mehrfarbiges und überwiegend gelbes Plakat, in dessen Mittelpunkt sich ein ehrenamtlicher Mitarbeiter befindet, der sich mit drei Mädchen mit Migrationshintergrund in einem Dialog befindet und augenscheinlich etwas aus einem Buch vorliest. In der verbleibenden Restfläche sind in Orange die Angaben zur Veranstaltung zu lesen. Am rechten Rand befinden sich senkrecht gedreht der Text "Woche der Diakonie" und das Logo der Diakonie in Cyan.
Bildbeschreibung: Mehrfarbiges und überwiegend gelbes Plakat, in dessen Mittelpunkt sich ein ehrenamtlicher Mitarbeiter befindet, der sich mit drei Mädchen mit Migrationshintergrund in einem Dialog befindet und augenscheinlich etwas aus einem Buch vorliest. In der verbleibenden Restfläche sind in Orange die Angaben zur Veranstaltung zu lesen. Am rechten Rand befinden sich senkrecht gedreht der Text "Woche der Diakonie" und das Logo der Diakonie in Cyan.
Diakonisches Werk Württemberg
ein Plakat DIN A 3
Plakate
Herkunft: Diakonisches Werk Württemberg
Anzahl: 1
Anzahl: 1
Das Plakat weist formale und gestalterische Bezüge zum Plakat mit der Nr. 3600 auf.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ