Konvolut von Unterlagen zum Studium am Massachusetts Institute of Technology und zum Beruf
Vollständigen Titel anzeigen
EB 2010/173-C.01.04.0005
Nachlass Peter Engelmann
Nachlass Peter Engelmann >> Lebensdokumente/Sachakten >> Lebensdokumente Peter Engelmann >> Dokumente und Unterlagen aus der Zeit in den USA (1945-2008)
Angebot eines Stipendiums des MIT und Zeugnis für das Sommersemester 1945; Unterlagen zur Registrierung als Ingenieur, darunter ein Brief von The New York State Society of Professional Engineers (George J. Nicastro); verschiedene Fragebogen der USA mit Angaben zu Peter Engelmanns Leben und Werdegang, dazu gehörig ein Brief von Office of the Secretary of Defense (Geo. J. Gould) und Gegenbrief; Lebensläufe aus den 1980er und 1990er Jahren; Qualifizierungsurkunde; Werbebroschüre der Firma Preinvest
53 Bl. = 36 E. masch. auf Vordr. u.a.
Archivale
Englisch; Spanisch
Entstehungsort: Cambridge, Mass.
Entstehungsort: New York, NY u.a.
Entstehungsdatum: 1945-1996
Begleitmaterial: Ausweise und Quittungen, 5 Bl. = 5 E.
Begleitmaterial: Visitenkarten Peter Engelmanns aus der Zeit bei der Weltbank, 8 Bl. = 8 E.
Dokumenttyp: Blatt
Fußnote zur Sprache: Schrift, Sprache: Teilw. engl., teilw. span.
Entstehungszeit: 1945
Entstehungsort: New York, NY u.a.
Entstehungsdatum: 1945-1996
Begleitmaterial: Ausweise und Quittungen, 5 Bl. = 5 E.
Begleitmaterial: Visitenkarten Peter Engelmanns aus der Zeit bei der Weltbank, 8 Bl. = 8 E.
Dokumenttyp: Blatt
Fußnote zur Sprache: Schrift, Sprache: Teilw. engl., teilw. span.
Entstehungszeit: 1945
Die Unterlagen des Konvoluts sind einzeln überliefert, d.h. sie waren nicht zu Sachakten o.Ä. zusammengefasst
Korrespondenz
Briefsammlung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte vorbehalten - Freier Zugang : Dieses digitale Objekt ist durch das Urheberrecht und/oder verwandte Rechte geschützt. Für die Nutzungsrechte wenden Sie sich bitte an das Deutsche Exilarchiv 1933-1945.
17.06.2025, 09:03 MESZ