Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit Statthalter und Räten in Kassel (Heiderich v. Kalenberg, Georg v.d. Malsburg und Simon Bing) und dem Hofmarschall Friedrich v. Rolshausen (auch dem Landgrafen Wilhelm)
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3, 1316
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.31 Ereignisse von 1557 bis 1563
Juli - September 1563
Enthält: 1563 Juli - September. Verhandlungen mit hessischen Rittmeistern wegen der Anwerbung von Reitern. Rüstungen des Herzogs Wilhelm von Jülich und des niederländischen Kreises gegen Herzog Erich. Kosten der Unterhaltung der Soldaten in der Festung Kassel während der letzten drei Monate. Eingelaufene Kundschaften über Herzog Erich. Angebot von Reiterwerbungen durch Ernst v. Mandelsheim. Unterhandlungen mit diesem. Zug des Herzogs Erich nach Mecklenburg und vor Lübeck. Übertretung des Verbots der Annahme fremder Kriegsdienste durch einige Kasseler Bürger. Hygienische Maßregeln (die Doktoren Burkhard Mithobius, Volquinus Weigel und Mauritius Thaurer, Verbreitung eines Büchleins des Dr. Mithobius 'wie man sich in solchen sterbleufften solt halten'
Enthält: das 'remedium vor di pestilentz')
Enthält: das 'remedium vor di pestilentz')
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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