170 III, 102
170 III Nassau-Oranien: Korrespondenzen
Nassau-Oranien: Korrespondenzen >> 3 16. Jahrhundert >> 3.3 1551-1575
1569
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Prinzen Wilhelm von Nassau-Oranien mit dem Juden Joseph in Wetzlar
Enthält u.a.: Geldforderungen des Andreas von der Malsburg an die Stadt Antwerpen
Enthält u.a.: Duell des Hans Heinrich von Stein mit Hans Huencken
Enthält u.a.: Verkauf von Kleinodien durch Prinz Wilhelm von Nassau-Oranien an den Kurfürsten von der Pfalz
Enthält u.a.: Geldverhandlungen mit dem Markgrafen von Baden
Enthält u.a.: Instruktion für die Entsendung eines Diplomaten an den Bischof von Straßburg
Enthält u.a.: Geldgeschäfte mit der Stadt Aachen
Enthält u.a.: Führung und Finanzierung des Kriegs in den Niederlanden
Enthält u.a.: Schlachtung von Schweinen durch die Bürger zu Siegen, Alexander Creutz und Jakob Keiser
Enthält u.a.: Erwerb eines Geschützes von Pfalzgraf Johann Kasimir
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Grafen Johann VI. von Nassau-Dillenburg mit den Freiherrn von Riedesel
Enthält u.a.: Versetzung des katzenelnbogenschen Anteils an der Kellerei Camberg
Enthält u.a.: Instruktion für Obristen und Rittmeister
Enthält u.a.: Brandschatzung durch Arenbergische Truppen
Enthält u.a.: Verzeichnis der Bücher in der Kanzlei zu Siegen
Enthält u.a.: Erhebung von Türkensteuern
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen mit dem Juden Joseph
Enthält u.a.: Geburt der Prinzessin Mathilde von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Geldforderungen des Andreas von der Malsburg an die Stadt Antwerpen
Enthält u.a.: Duell des Hans Heinrich von Stein mit Hans Huencken
Enthält u.a.: Verkauf von Kleinodien durch Prinz Wilhelm von Nassau-Oranien an den Kurfürsten von der Pfalz
Enthält u.a.: Geldverhandlungen mit dem Markgrafen von Baden
Enthält u.a.: Instruktion für die Entsendung eines Diplomaten an den Bischof von Straßburg
Enthält u.a.: Geldgeschäfte mit der Stadt Aachen
Enthält u.a.: Führung und Finanzierung des Kriegs in den Niederlanden
Enthält u.a.: Schlachtung von Schweinen durch die Bürger zu Siegen, Alexander Creutz und Jakob Keiser
Enthält u.a.: Erwerb eines Geschützes von Pfalzgraf Johann Kasimir
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Grafen Johann VI. von Nassau-Dillenburg mit den Freiherrn von Riedesel
Enthält u.a.: Versetzung des katzenelnbogenschen Anteils an der Kellerei Camberg
Enthält u.a.: Instruktion für Obristen und Rittmeister
Enthält u.a.: Brandschatzung durch Arenbergische Truppen
Enthält u.a.: Verzeichnis der Bücher in der Kanzlei zu Siegen
Enthält u.a.: Erhebung von Türkensteuern
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen mit dem Juden Joseph
Enthält u.a.: Geburt der Prinzessin Mathilde von Nassau-Dillenburg
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Andreas von der Malsburg, Otto Wichstrauch, Jakob Schwartz, Claudius von Lüttich, Graf Konrad von Solms, Graf Albrecht von Nassau-Saarbrücken
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:06 MESZ
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