Protokoll Nr. 63/62.- Sitzung am 31. Oktober 1962: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/56522
DY 30/J IV 2/3/846
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1962
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/846 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 906 Beschlussauszüge: DY 30/5369 Tagesordnungspunkte: 1. Bericht über den Stand der Vorbereitung des VI. Parteitages - 2. Bericht des Präsidenten und Politleiters der Reichsbahndirektion Cottbus über den Kampf um die Durchsetzung des wissenschaftlich-technischen Fortschritts zur Sicherung der erhöhten Transportleistungen - 3. Organisierung und Durchführung von westdeutschen Studiendelegationen - 4. Arbeit auf dem Gebiet der kommunalen Beziehungen zum nichtsozialistischen Ausland - 5. Vorlage des Bundesvorstandes des FDGB - 6. Ausstellung anlässlich des VI. Parteitages der SED - 7. Durchführung einer Konferenz mit Wirtschaftswissenschaftlern und Praktikern - 8. Neubesetzung der Funktion des Intendanten der Deutschen Staatsoper Berlin - Burghardt - Pischner - 9. Auszeichnung des Genossen Rudolf Dölling - 10. Westdeutsche Delegation zum VI. Parteitag - 11. Einsatz des Gen. Prof. Dr. Schirmer - 12. Teilnahme einer Delegation der GST am IV. Landeskongreß der Liga der Soldatenfreunde - 13. Beschleunigte Herausgabe der Werke von Marx und Engels - 14. Einsatz der Genossin Olga Meyer - 15. Bestätigung des Leiters, des Stellvertreters und der Mitglieder der DDR-Sektion im Wirtschaftsausschuß DDR-Rumänien - 16. Ablösung des Kollegen Konzok und Einsatz des Genossen Volkmar - 17. Bestätigung des Direktors der Verkehrsvertretung der DDR in Stockholm - Both - 18. Einladung des Rates der Stadt Kotka (Finnland) an den Rat der Stadt Greifswald - 19. Teilnahme einer Delegation der Deutschen Gesellschaft für klinische Medizin am 19. Internationalen Ophthalmologenkongress in Neu Delhi - 20. Übersiedlung in die CSSR - 21. Hinterbliebenenrente für die Genossin Helma Schneider - 22. Veranstaltung des Nationalrates der Nationalen Front des demokratischen Deutschland zum Nationalfeiertag der Republik Algerien im Filmtheater "Babylon" - 23. Beisetzung der Urne des verstorbenen Genossen Hübner - 24. Kuraufenthalt in der SU - Stank
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/846 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 906 Beschlussauszüge: DY 30/5369 Tagesordnungspunkte: 1. Bericht über den Stand der Vorbereitung des VI. Parteitages - 2. Bericht des Präsidenten und Politleiters der Reichsbahndirektion Cottbus über den Kampf um die Durchsetzung des wissenschaftlich-technischen Fortschritts zur Sicherung der erhöhten Transportleistungen - 3. Organisierung und Durchführung von westdeutschen Studiendelegationen - 4. Arbeit auf dem Gebiet der kommunalen Beziehungen zum nichtsozialistischen Ausland - 5. Vorlage des Bundesvorstandes des FDGB - 6. Ausstellung anlässlich des VI. Parteitages der SED - 7. Durchführung einer Konferenz mit Wirtschaftswissenschaftlern und Praktikern - 8. Neubesetzung der Funktion des Intendanten der Deutschen Staatsoper Berlin - Burghardt - Pischner - 9. Auszeichnung des Genossen Rudolf Dölling - 10. Westdeutsche Delegation zum VI. Parteitag - 11. Einsatz des Gen. Prof. Dr. Schirmer - 12. Teilnahme einer Delegation der GST am IV. Landeskongreß der Liga der Soldatenfreunde - 13. Beschleunigte Herausgabe der Werke von Marx und Engels - 14. Einsatz der Genossin Olga Meyer - 15. Bestätigung des Leiters, des Stellvertreters und der Mitglieder der DDR-Sektion im Wirtschaftsausschuß DDR-Rumänien - 16. Ablösung des Kollegen Konzok und Einsatz des Genossen Volkmar - 17. Bestätigung des Direktors der Verkehrsvertretung der DDR in Stockholm - Both - 18. Einladung des Rates der Stadt Kotka (Finnland) an den Rat der Stadt Greifswald - 19. Teilnahme einer Delegation der Deutschen Gesellschaft für klinische Medizin am 19. Internationalen Ophthalmologenkongress in Neu Delhi - 20. Übersiedlung in die CSSR - 21. Hinterbliebenenrente für die Genossin Helma Schneider - 22. Veranstaltung des Nationalrates der Nationalen Front des demokratischen Deutschland zum Nationalfeiertag der Republik Algerien im Filmtheater "Babylon" - 23. Beisetzung der Urne des verstorbenen Genossen Hübner - 24. Kuraufenthalt in der SU - Stank
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:50 MESZ
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