Briefe von Familienmitgliedern und Verwandten an Frank.
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NL 116 / 35
NL 116: Frank, Rudolf
NL 116: Frank, Rudolf >> Zur Person
1938; 1942-1979
Enthält: Nr. 1 Schreiben von Otti Frank (1. Ehefrau) 1945 ff;
Nr. 2 Schreiben von Anna Frank (2. Ehefrau) an ihren Mann und an die Söhne Vincent C. und Renè Antonio. 1938, 1944 - 1950, 1966;
Nr. 3 Schreiben der Kinder Renate, Vincent und Renè;
Nr. 4 Schreiben des Sohnes Vincent C. Frank. 1945 - 1964;
Nr. 5 Schreiben der Tochter Renate Frank. 1956, 1962;
Nr. 6 Schreiben des Bruders Dr. Wilhelm Frank und dessen Ehefrau Alma Frank;
Nr. 7 Schreiben der Schwester Hilde Rosbaud geb. Frank;
Nr. 8 Schreiben des Vetters Dr. Paul Frank. 1952, 1967;
Nr. 9 Schreiben von Ulrich Anton (Uli) und Ruth Frank. 1952 - 1979;
Nr. 10 Schreiben von Fred Levit und dessen Ehefrau Lore, Tochter von Ulrich A. Frank;
Nr. 11 Schreiben von Flora Frank (Ehefrau von Eduard Gerson Frank, Bruder von Carl Theodor Frank). 1942 - 1947;
Nr. 12 Schreiben von Dr. Paul Simon und dessen Ehefrau Sophie geb. Frank. 1952, 1972 ff;
Nr. 13 Schreiben von Inge M. Neame geb. Wilcke. 1978
zu Nr. 3: Gedichte und Kurzgeschichten von Renate Frank; Arztatteste; Quittungen, Korrespondenz über Aufenthaltsgenehmigungen; Aufsätze von Vincent Frank 1945 - 1947;
zu Nr. 4: Schreiben Franks an Vincent C.Frank 1955 - 1964; vereinzelt auch Mitteilungen von Anna Frank, Renate Frank und Renè Antonio (Rony) Frank.
Nr. 2 Schreiben von Anna Frank (2. Ehefrau) an ihren Mann und an die Söhne Vincent C. und Renè Antonio. 1938, 1944 - 1950, 1966;
Nr. 3 Schreiben der Kinder Renate, Vincent und Renè;
Nr. 4 Schreiben des Sohnes Vincent C. Frank. 1945 - 1964;
Nr. 5 Schreiben der Tochter Renate Frank. 1956, 1962;
Nr. 6 Schreiben des Bruders Dr. Wilhelm Frank und dessen Ehefrau Alma Frank;
Nr. 7 Schreiben der Schwester Hilde Rosbaud geb. Frank;
Nr. 8 Schreiben des Vetters Dr. Paul Frank. 1952, 1967;
Nr. 9 Schreiben von Ulrich Anton (Uli) und Ruth Frank. 1952 - 1979;
Nr. 10 Schreiben von Fred Levit und dessen Ehefrau Lore, Tochter von Ulrich A. Frank;
Nr. 11 Schreiben von Flora Frank (Ehefrau von Eduard Gerson Frank, Bruder von Carl Theodor Frank). 1942 - 1947;
Nr. 12 Schreiben von Dr. Paul Simon und dessen Ehefrau Sophie geb. Frank. 1952, 1972 ff;
Nr. 13 Schreiben von Inge M. Neame geb. Wilcke. 1978
zu Nr. 3: Gedichte und Kurzgeschichten von Renate Frank; Arztatteste; Quittungen, Korrespondenz über Aufenthaltsgenehmigungen; Aufsätze von Vincent Frank 1945 - 1947;
zu Nr. 4: Schreiben Franks an Vincent C.Frank 1955 - 1964; vereinzelt auch Mitteilungen von Anna Frank, Renate Frank und Renè Antonio (Rony) Frank.
Akten und Einzelstücke
Frank, Alma
Frank, Anna
Frank, Carl Theodor
Frank, Eduard Gerson
Frank, Flora
Frank, Hilde
Frank, Otti
Frank, Paul
Frank, Renate
Frank, René Antonio
Frank, Rudolf
Frank, Ruth
Frank, Sophie
Frank, Ulrich Anton
Frank, Ulrich Anton
Frank, Vincent C
Frank, Wilhelm
Levit, Fred
Levit, Lore
Neame, Inge M
Rosbaud, Hilde
Simon, Paul
Simon, Sophie
Wilcke, Inge M
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:30 MESZ