Rechnung über den Bau der Bäckerherberge "Zum goldenen Hirschen", 1731.
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E 5/4 Nr. 213
E 5/4 Bäckerinnung
Bäckerinnung
28.05.1731 - 24.10.1731
Enthält:
Rechnung über den Bau der Bäckerherberge zum goldenen Hirschen, was vom 28. Mai bis 24. Oktober 1731 von Johann Leonhard Habermeyer, ältester Geschworener, eingenommen und ausgegeben wurde: Einnahmen (des letzten Geschworenen Georg Waschenfelder), Ausgaben für: Zimmerleute, Tagelöhner, Baumaterialien, Steinmetzen, Kalk, Ziegel, Mauer und Solerstein, Dachdecker, Schlosser- und Schmiedarbeiten, Tüncher, Drechsler, Glaser, Flaschner, Schreiner, für Bier und Brot.
Rechnung über den Bau der Bäckerherberge zum goldenen Hirschen, was vom 28. Mai bis 24. Oktober 1731 von Johann Leonhard Habermeyer, ältester Geschworener, eingenommen und ausgegeben wurde: Einnahmen (des letzten Geschworenen Georg Waschenfelder), Ausgaben für: Zimmerleute, Tagelöhner, Baumaterialien, Steinmetzen, Kalk, Ziegel, Mauer und Solerstein, Dachdecker, Schlosser- und Schmiedarbeiten, Tüncher, Drechsler, Glaser, Flaschner, Schreiner, für Bier und Brot.
Archivale
Indexbegriff Person: Habermeyer, Johann Leonhard
Indexbegriff Person: Waschenfelder, Georg
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Finanzen, Einnahmen, Ausgaben, Rechnungen
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Herberge
Indexbegriff Person: Waschenfelder, Georg
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Finanzen, Einnahmen, Ausgaben, Rechnungen
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Herberge
Bäckerherberge, Schlehengasse 2
Goldener Hirsch (Bäckerherberge)
Zum goldenen Hirsch (Bäckerherberge)
Baurechnung
Baurechnung, Bäckerherberge
Bäckerherberge
Zimmerleute
Goldener Hirsch (Bäckerherberge)
Tagelöhner
Baumaterialien
Steinmetz
Kalk
Ziegel
Mauer
Dachdecker
Schlosser
Schmiedarbeiten
Tüncher
Drechsler
Glaser
Flaschner
Schreiner
Bier
Brot
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 12:59 MESZ