170 III, 514
170 III Nassau-Oranien: Korrespondenzen
Nassau-Oranien: Korrespondenzen >> 4 17. Jahrhundert >> 4.2 1626-1650 >> . 1630
1630
Enthält u.a.: Lossagung der nassau-diezischen Leibeigenschaft des nach Villmar verheirateten Bruders des Gerhard Dieffenbach in Villmar
Enthält u.a.: Ahndung einer Schlägerei und Plünderei in Fachingen
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Johann Daum in Dillenburg mit Ebanus Kemp
Enthält u.a.: Übersetzen kaiserlichen Truppen bei Walluf über den Rhein
Enthält u.a.: Erhebung von Kontributionen
Enthält u.a.: Wiederbesetzung der Stelle des Philosophen Johannes Achtingius an der Hohen Schule zu Franeker
Enthält u.a.: Inhaftierung des Klaus Lepper aus Schönborn in Diez
Enthält u.a.: Übersendung von Nachlasssachen eines Verwandten des Martin Naurath durch dessen Mutter nach Dillenburg
Enthält u.a.: Ausbleibende Auzahlung von Wetten und Bußstrafen durch den Schultheißen zu Diez
Enthält u.a.: Bewerbung des Thomas Erwart von Randalsten als Landhauptmann in Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Berichterstattung des Martin Naurath über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Eheschließung der Tochter des Dr. Hoen in Dillenburg
Enthält u.a.: Regelung der Erbschaften 'Stückstadt', 'Schwarzburg' und 'Limpurg'
Enthält u.a.: Gerhard Mylander ./. Einwohner zu Fachbach (?): Tauschgeschäfte
Enthält u.a.: Tod der Ehefrau des Philipp Stöver
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die 'Heppenbergischen' und 'Freyischen' Pensionen
Enthält u.a.: Lachsfang in Freusburg
Enthält u.a.: Grassieren der Pest bei Freusburg
Enthält u.a.: Ahndung einer Schlägerei und Plünderei in Fachingen
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Johann Daum in Dillenburg mit Ebanus Kemp
Enthält u.a.: Übersetzen kaiserlichen Truppen bei Walluf über den Rhein
Enthält u.a.: Erhebung von Kontributionen
Enthält u.a.: Wiederbesetzung der Stelle des Philosophen Johannes Achtingius an der Hohen Schule zu Franeker
Enthält u.a.: Inhaftierung des Klaus Lepper aus Schönborn in Diez
Enthält u.a.: Übersendung von Nachlasssachen eines Verwandten des Martin Naurath durch dessen Mutter nach Dillenburg
Enthält u.a.: Ausbleibende Auzahlung von Wetten und Bußstrafen durch den Schultheißen zu Diez
Enthält u.a.: Bewerbung des Thomas Erwart von Randalsten als Landhauptmann in Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Berichterstattung des Martin Naurath über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Eheschließung der Tochter des Dr. Hoen in Dillenburg
Enthält u.a.: Regelung der Erbschaften 'Stückstadt', 'Schwarzburg' und 'Limpurg'
Enthält u.a.: Gerhard Mylander ./. Einwohner zu Fachbach (?): Tauschgeschäfte
Enthält u.a.: Tod der Ehefrau des Philipp Stöver
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die 'Heppenbergischen' und 'Freyischen' Pensionen
Enthält u.a.: Lachsfang in Freusburg
Enthält u.a.: Grassieren der Pest bei Freusburg
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Johann von Seelbach, Johann Daum, Johann Pors, Simon Langer, Graf Ernst Kasimir von Nassau-Diez, Philipp von Langenbach, Kaspar Widderholdt, Johann Irlen, M. Schickhardt, Pappenheim, Thomas Erwart von Randalsten, Johann Philipp Roßbach, Graf Reinhard von Leiningen-Westerburg, Johann von Holdingshausen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:06 MESZ
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