Geburtsbrief
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A 2 d (Geburtsbriefe) Nr. A 2 d (Geburtsbriefe) Nr. 5789
A 2 d (Geburtsbriefe) Reichsstädtische Urkunden und Akten (Bde. 12-17a)
Reichsstädtische Urkunden und Akten (Bde. 12-17a) >> Bd. 15 Geburtsbriefe 1696-1795
1751 Mai 8
Regest: Schultheiß und Richter zu Rommelspach (Rommelsbach) Tübinger Amts bekennen: Johann Jacob Schäffer, Schuhmacher, der bei nunmehr erreichten mannbaren Jahren und in dem Handwerk schon 7 Jahr lang gemachter genugsamer Erfahrung sich in Reittlingen ehelich und bürgerlich einlassen will, ist am 13. Januar 1723 geboren als ehelicher Sohn des vor 2 Jahren verstorbenen Hans Jacob Schäffer und der noch lebenden Anna geb. Thumm und getauft worden.
Taufzeugen: Hans Walz zu Altenburg und Martha, Eheweib des Hans Jacob Miller in Rommelsbach. Es wird ihm ein vollkommen gutes Zeugnis seiner wohlanständigen Aufführung erteilt. Er ist mit keiner Leibeigenschaft behaftet. Er hat ein sehr beträchtliches Vermögen.
Taufzeugen: Hans Walz zu Altenburg und Martha, Eheweib des Hans Jacob Miller in Rommelsbach. Es wird ihm ein vollkommen gutes Zeugnis seiner wohlanständigen Aufführung erteilt. Er ist mit keiner Leibeigenschaft behaftet. Er hat ein sehr beträchtliches Vermögen.
Beschreibstoff: Pap.
Archivale
Zeugen / Siegler / Unterschriften: Papiersiegel des Georg Friedrich Thill, Regierungsrats, Hofgerichtsassessors und Vogts zu Tübingen
Genetisches Stadium: Or.
Genetisches Stadium: Or.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.03.2025, 11:14 MEZ