62. Plenarsitzung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/007 DO L090012/101
DVD 1/2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/007 DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 14. Legislaturperiode 13. Juni 2006 - 15. März 2011: 1. - 112. Plenarsitzung
DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 14. Legislaturperiode 13. Juni 2006 - 15. März 2011: 1. - 112. Plenarsitzung >> 2009
18.03.2009, 09:50 - 12:25
Gedenkworte und Schweigeminute für die Opfer von Winnenden und Wendlingen
Präsident Peter Straub
Ministerpräsident Günther Oettinger
Eröffnung - Mitteilungen des Präsidenten
1. Unterrichtung des Landtags über die Ergebnisse der Föderalismuskommission II durch den Ministerpräsidenten und Aussprache
Ministerpräsident Günther Oettinger
Abg. Winfried Kretschmann GRÜNE
Abg. Dr. Stefan Scheffold CDU
Abg. Wolfgang Drexler SPD
Abg. Michael Theurer FDP/DVP
2. Erste Beratung des Gesetzentwurfs der Landesregierung
- Gesetz zur Änderung des Landesbankgesetzes
- Drucksache 14/4201
Minister Willi Stächele
Abg. Joachim Kößler CDU
Abg. Claus Schmiedel SPD
Abg. Winfried Kretschmann GRÜNE
Abg. Heiderose Berroth FDP/DVP
Abg. Claus Schmiedel SPD (persönliche Erklärung)
3. Wahl der Mitglieder zur 13. Bundesversammlung
4. Nachwahl eines stellvertretenden Mitglieds zum Staatsgerichtshof
5. Zustimmung zur Bestellung des Landesbeauftragten für den Datenschutz
Präsident Peter Straub
Ministerpräsident Günther Oettinger
Eröffnung - Mitteilungen des Präsidenten
1. Unterrichtung des Landtags über die Ergebnisse der Föderalismuskommission II durch den Ministerpräsidenten und Aussprache
Ministerpräsident Günther Oettinger
Abg. Winfried Kretschmann GRÜNE
Abg. Dr. Stefan Scheffold CDU
Abg. Wolfgang Drexler SPD
Abg. Michael Theurer FDP/DVP
2. Erste Beratung des Gesetzentwurfs der Landesregierung
- Gesetz zur Änderung des Landesbankgesetzes
- Drucksache 14/4201
Minister Willi Stächele
Abg. Joachim Kößler CDU
Abg. Claus Schmiedel SPD
Abg. Winfried Kretschmann GRÜNE
Abg. Heiderose Berroth FDP/DVP
Abg. Claus Schmiedel SPD (persönliche Erklärung)
3. Wahl der Mitglieder zur 13. Bundesversammlung
4. Nachwahl eines stellvertretenden Mitglieds zum Staatsgerichtshof
5. Zustimmung zur Bestellung des Landesbeauftragten für den Datenschutz
2'35
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: 14. Legislaturperiode
Bild-/Tonträger: DVD
Begleitmaterial: Tagesordnung
Bild-/Tonträger: DVD
Begleitmaterial: Tagesordnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
Hierarchie
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